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Altersgerechtes Wohnen Startschuss für neue Seniorenresidenz in Delmenhorst

Von Michael Korn | 04.05.2017, 18:42 Uhr

Die Specht Gruppe investiert rund zehn Millionen Euro in den Standort Am Donnerstag starteten mit dem Abbruch der Altgebäude am Moorweg die Vorbereitungen für den Neubau.

Die Abbrucharbeiten am Moorweg (ehemals Delmod) im Stadtteil Deichhorst werden nach Unternehmensangaben rund vier Wochen dauern, danach beginnt der Tiefbau für das Kellergeschoss. Im 3. Quartal 2018 sollen die neue Seniorenresidenz am Moorweg sowie die 20 Wohnungen bezugsfertig sein. Insgesamt entstehen auf dem ca. 5.792 Quadratmeter großen Grundstück 77 stationäre Pflegeplätze. „Wir bieten Senioren, die sich nicht mehr alleine versorgen können, ein schönes, neues Zuhause“, sagt Frank Markus, Geschäftsführer der Residenz Baugesellschaft mbH, die zur Specht Gruppe gehört. Das Unternehmen hat in Delmenhorst bereits im Jahr 2005 das Haus „Am Park“ an der Langenwischstraße sowie 2008 die Senioren-Wohnanlage Villa „La Fleur“ an der Feldstraße gebaut, damals noch unter dem Namen Residenz-Gruppe Bremen

Ausschließlich Einzelzimmer

Während das Haus „Am Park“ noch über wenige Doppelzimmer verfügt, bietet die neue Seniorenresidenz am Moorweg ausschließlich Einzelzimmer mit eigenem Bad an. Im Staffelgeschoss befinden sich zudem großzügige Komfortzimmer. Im Kellergeschoss ist eine voll ausgestattete Küche untergebracht, um für zukünftige Bewohner jeden Tag frisch kochen zu können. Zahlreiche Aufenthalts- und Mehrzweckräume ermöglichen ein umfangreiches Freizeitangebot für die Senioren. Ein ansprechend angelegter Garten sowie Dachterrassen im Staffelgeschoss laden an die frische Luft ein. Neben der Seniorenresidenz entsteht noch ein zweites Gebäude, das über 20 seniorengerechte Wohnungen verfügt. Die 2- bis 3-Zimmer-Appartements sind barrierearm gestaltet, gut geschnitten und optimal für Senioren ausgerichtet. Eine Hausnotruf-Anlage sorgt für zu sätzlichen Schutz und Sicherheit. Im Erdgeschoss wird sich zudem ein ambulanter Pflegedienst ansiedeln. Die Wohnungen können zum Eigenbedarf oder als Kapitalanlage erworben werden. Die Specht Gruppe investiert nach Eigenangaben rund zehn Millionen Euro in den Standort.