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Strafanzeigen gestellt Wassersperre im Wollepark kommt trotz Klagen

Von Michael Korn | 12.05.2017, 18:36 Uhr

Im Konflikt um die Wassersperre für zwei Wohnblöcke im Wollepark haben die Stadtwerke am Freitag bekräftigt, auch bei einzelnen Klagen gegen die rund 50 Eigentümer die Versorgung einstellen zu müssen.

Bei Rückständen würde die Leitung gekappt und bei hartnäckiger Zahlungsverweigerung der Versorgungsvertrag gekündigt. Da jeder Miteigentümer persönlich nur in Höhe seiner Beteiligung hafte, blieben immer hohe Rückstände offen, weil Eigentümer nicht zahlen könnten oder wollten.

Das Unternehmen habe Strafanzeige gegen die Hausverwaltung und gegen Unbekannt wegen Veruntreuung und Betrugs gestellt.