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Vom 4. bis 6. Juni in Delmenhorst Neue Tanzparty soll sich auf Jahre etablieren

Von Thomas Breuer | 13.03.2015, 15:19 Uhr

Kein Eintritt, keine Zäune und viel Programm, dazu Imbiss- und Getränkestände rund um die Markthalle: „Delmenhorst tanzt“ richtet sich an alle, die tanzen, staunen und feiern möchten.

Der einstige Stadtfest-Veranstalter Heinz Bußmann macht von Donnerstag bis Samstag, 4. bis 6. Juni, gemeinsame Sache mit tanzbegeisterten Lokalmatadoren. Bei der Premiere der Großveranstaltung „Delmenhorst tanzt – die einzigartige Tanzparty der Stadt“ in der Markthalle und drumherum kooperiert er mit mehreren örtlichen Tanzvereinen und -schulen.

Froh über neue Plattform

Sie alle lobten am Freitag vor der Presse die neue Plattform für die Tänzer in Delmenhorst. „Wir sind froh, dass wir uns präsentieren dürfen“, sagte etwa Jochem Flege vom TV Jahn.

Der erste Abend der Tanztage, die Bußmann für die kommenden Jahre etablieren möchte, steht unter dem Motto „Querbeat – die tanzbaren Hits der vergangenen Jahrzehnte“. Es folgen „Salsa meets Discofox“ am 5. Juni und „Hossa Delmenhorst ... die kultige Schlagertanznacht“ einen Tag später. Angaben zu beteiligten Bands und Tänzern, die in der Markthalle auftreten werden, sollen in der kommenden Woche folgen. Vorgesehen ist am Freitagnachmittag eine Kinderdisko.

Programm bis 0.30 Uhr

Während am 4. Juni ab 18 Uhr Programm geplant ist, soll es an den weiteren Tagen am frühen Nachmittag losgehen. Getanzt und gefeiert werde jeweils bis 0.30 Uhr – unter Berücksichtigung des gestatteten Lärmpegels.

Wochenmarkt nicht beeinträchtigt

Der Aufbau des Wochenmarktes soll durch „Delmenhorst tanzt“ nicht beeinträchtigt werden. Etliche der diversen Imbiss- und Getränkestände sollen auf dem Wallplatz zu finden sein. Der Bierverkauf wird laut Bußmann „fest in Delmenhorster Hand“ sein. Dank Standgebühren sowie dem Hauptsponsor Möbel Buss und weiteren Förderern werde die Veranstaltung ohne Eintritt und Zäune auskommen. Bußmann will sie auch anderswo in der Region mit dortigen Akteuren etablieren. Konkurrent des Stadtfestes sei er nicht: „Ich will keinem etwas wegnehmen.“

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