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Von der Leyen will wiederkommen Ministerin-Visite im Mehrgenerationenhaus Brinkum

Von Kai Hasse | 01.09.2017, 19:49 Uhr

Wie das Mehrgenerationenhaus in Brinkum sich entwickelt hat, hat nun Bundesverteidigungsministeriun Ursula von der Leyen erfahren. Sie war zu Besuch und schaute sich in den einzelnen Bereichen des Hauses um. Und sie will wiederkommen.

Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen hat das Mehrgenerationenhaus in Brinkum besucht. Sie hat eine besondere Bindung zu dem Haus: Bei der Gründungsfeier vor zwölf Jahren war sie bereits vor Ort – damals als niedersächsische Familienministerin. Ein damaliges Förderprogramm hatte die Gründung des Hauses möglich gemacht. Nun schaute von der Leyen, was aus dem Haus geworden ist.

Plaudern auf Französisch

Und sie wurde nicht enttäuscht: In dem Haus in Brinkum besuchte sie die Erzieherinnen und Kinder der Kita „Löffelchen“, die Teilnehmer eines Mittagstisches, oder sie plauderte – auf Französisch – mit den Mitgliedern des französischen Sprachkreises. Außerdem stellten Mitglieder von multikulturellen Jugendgruppen, PC-Kreisen oder Azubi-Beratungsgruppen vor.

Ansteckende gute Ideen

„Beeindrucken, was sich getan hat“, sagte von der Leyen, „und wie ansteckend die guten Ideen sind.“ Man merke auch, wie groß die Unterstützung des Mehrgenerationenhauses in der Bevölkerung sei. Von der Leyen war auf Einladung des Bundestagskandidaten Axel Knoerig in Brinkum. Sie versprach, wiederzukommen.Ursula von der Leyen bei der Kita „Löffelchen“ im Mehrgenerationenhaus Brinkum. Im Hintergrund MGH-Leiterin Daniela Gräf. Foto: Kai Hasse