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Bäderchef stolz auf Rekordbesuch 40.000er-Marke im Ganderkeseer Saunahuus geknackt

Von Thomas Deeken | 14.12.2018, 19:37 Uhr

Rekordbesuch im Ganderkeseer Saunahuus: Margret Aden und Anne Paetzke aus Oldenburg haben am Donnerstag die 40.000er-Marke geknackt.

„Das ist absoluter Jahresrekord im Saunabereich. Wir sind mächtig stolz auf diese positive Resonanz“, sagte Henry Peukert, Geschäftsführer von Saunahuus und Bädern in Ganderkesee, der gemeinsam mit Bürgermeisterin Alice Gerken Saunahuus-Handtücher und einen Blumenstrauß an die Jubiläumsgäste überreichte.

„Außenbecken ein echtes Highlight“

Die beiden Frauen sind seit der gemeinsamen Schulzeit befreundet und regelmäßige Saunagängerinnen. Während es für Anne Paetzke der erste Besuch im Saunahuus war, kommt ihre Freundin seit etwa einem halben Jahr regelmäßig nach Ganderkesee – „meistens mit meiner Schwester und meinem Schwager. Die wohnen in der Gemeinde und haben mir auch den Tipp gegeben“. Für sie sei es etwas gemütlicher und kuscheliger als anderswo. Und auch das Außenbecken sei ein echtes Highlight.

Viele Gäste von weit außerhalb

„Als das Saunahuus 2012 eröffnet wurde, waren wir überzeugt, dass es ein Erfolg wird. Dieser große Zuspruch ist aber schon enorm. Mittlerweile sind wir auch überregional bekannt. Viele Gäste kommen sogar von weit außerhalb, um sich bei uns in der Gemeinde Ganderkesee zu entspannen“, informierte die Bürgermeisterin.

Peukert hoftt auf 42.000 Besucher

2016 gab es noch 36.200 Gäste im Saunahuus, ein Jahr später waren es 38.696. „Für 2018 rechne ich insgesamt inzwischen mit ungefähr 42.000“, erklärte Peukert. Das sei eine Bestätigung, dass die Gäste mit den Angeboten im Sauna-, Wellness- und Gastronomiebereich sehr zufrieden sind. Die wesentlichen Erfolgsfaktoren seien die besonderen Sauna-Aufgusszeremonien, das Ambiente der gesamten Anlage mit seinem durchgängigen Einrichtungsstil und der Liebe zum Detail, „verbunden mit einem frischen gastronomischen Speisesortiment und einer vom Mitarbeiter-Team gelebten hohen Service- und Dienstleistungsbereitschaft“, so der Sauna- und Bäderchef.