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Bis Mitte September geöffnet Im Elmeloher Maislabyrinth geht es diesmal um Gespenster

Von Thomas Deeken, Thomas Deeken | 20.07.2016, 19:37 Uhr

Das Elmeloher Maislabyrinth ist wieder geöffnet. An vier Tagen in der Woche wünscht Familie Petershagen „fröhliches Verirren“ auf dem etwa ein Hektar großen Areal.

Mit einer „Gespensternacht unterm Vollmond“ wird am Mittwoch, 20. Juli, die Saison im Maislabyrinth der Familie Petershagen in Elmeloh gestartet. Bis zur Geisterstunde um Mitternacht können sich kleine und große Besucher auf dem rund ein Hektar großen Gelände im Schein des Vollmondes auf den Weg machen, um die versteckten Gewinnspiel-Stationen zu suchen. Zu finden ist das Labyrinth an der Straße Auf dem Feldberg nahe dem Wichernstift.

Nach Mottos wie „Stadt, Land, Fluss“, „Landwirtschaft“ und „Olympiade“ ist die Saison diesmal mit „Gespenster“ überschrieben. Allerdings seien bei den Gruselnächten keine unheimlichen Gestalten unterwegs, sagt Christine Petershagen. Vielmehr gehe es darum, den Besuchern die Möglichkeit zu bieten, im Dunkeln mit Taschenlampe durchs Labyrinth zu irren. Bei der Halloweenparty Mitte September sei das allerdings anders. „Da wird es richtig krass mit vielen Monstern“, so die Elmeloherin.

Geöffnet ist das Maislabyrinth bis zum 18. September jeweils mittwochs und freitags von 14 bis 19 Uhr, samstags von 14 bis 21 Uhr sowie sonntags von 11 bis 19 Uhr. Darüber hinaus gelten andere Schlusszeiten bei den besonderen Aktionen.

Wie in den Jahren zuvor erwartet die Familie wieder jede Menge Gäste zwischen 0 und 90 Jahren, die Lust aufs Verirren haben und im Labyrinth Quizfragen rund ums Thema Gespenster beantworten möchten, um Spaß zu haben und am Ende der Saison möglicherweise einen Rundflug, einen Tag auf dem Bauernhof oder Gutscheine zu gewinnen. Darüber hinaus gibt es eine große Strohrutsche, ein Trampolin, ein Fußballfeld, ein Getreidekörnerbad und eine Lagerfeuerstelle.