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Für soziale Projekte LzO unterstützt Vereine und Organisationen mit 25.000 Euro

Von Alexander Schnackenburg | 15.12.2015, 12:52 Uhr

Exakt 25.948,80 Euro haben die Filialen Ganderkesee und Bookholzberg der Landessparkasse zu Oldenburg (LzO) dieses Jahr Sportvereinen sowie sozialen, kulturellen und gemeinnützigen Organisationen gespendet.

Am Montag luden die Filialleiter Jürgen Hertrampf und Stefan Borchers die Spendenempfänger zu einer kleinen Feierstunde ein.

Geld aus verschiedenen Töpfen

„Die Vereine und Organisationen tun viel Gutes für die Menschen in der Gemeinde Ganderkesee“, so Hertrampf. Die LzO und ihre Kunden unterstützen sie daher gern in ihrem sozialen Engagement. Das Spendengeld stamme aus verschiedenen Töpfen, so der Filialleiter, etwa aus Überschüssen der Lotterie „Sparen+Gewinnen“ und aus Stiftungsmitteln. Hertrampf und Borchers zeigten sich zuversichtlich, dass das Geld nun in die richtigen Hände geflossen sei.

10.000 Euro für Rollstuhl-Schaukel

Allein rund 10.000 Euro kamen der Katenkamp-Schule unter anderem für den Bau einer Rollstuhl-Schaukel zu gute. Weitere rund 400 Euro flossen indirekt in die Katenkamp-Schule, weil die LzO mit diesem Geld das „Kampus“-Projekt des GanterART-Vereins zugunsten der Schule förderte.

T-Shirts, Werkzeug und Musik

Die Kindergärten Schönemoor und Hummelburg, denen die LzO jeweils 200 Euro übergeben hat, nutzen das Geld, um weiterhin all ihren Kindern das Projekt „Wir machen die Musik“ der Jugendmusikschule zu ermöglichen, die Dozentin zu bezahlen. Die Kindertagesstätte St. Bernhard konnte mit ihren 200 Euro die Werkzeugkiste aufstocken und mit den Kindern eine kleine Hütte bauen.

Torsten Duwensee vom Bookholzer Turnerbund hat die 200 Euro der LzO verwandt, um T-Shirts für die geistig behinderten Menschen aus den Delme-Werkstätten anzuschaffen, die er in Judo unterrichtet.

Die Gesellschaft der Freunde des Hasbruchs baute mit einer 450-Euro-Spende einen Schuppen im Hasbruch zur Remise um, unter welcher Wanderer sich unterstellen und setzen können – ein Schritt, der auch deswegen sinnvoll gewesen ist, weil die Gesellschaft im vorigen Jahr von 180 auf 280 Mitglieder gewachsen sei, berichtet Ganderkesees ehemaliger Bürgermeister Gerold Sprung.