Ein Angebot der NOZ
Ein Artikel der Redaktion

Handball-Ortsmeisterschaften „Partizan Ra-Tse-Tung“ will Ganderkeseer Meister bleiben

Von Thomas Deeken, Thomas Deeken | 15.05.2017, 13:20 Uhr

Es geht um Tore, Punkte, Pokale und Titel: Am Wochenende vom 19. bis 21. Mai werden die inzwischen 39. Handball-Ortsmeisterschaften von Ganderkesee ausgetragen. Titelverteidiger ist „Partizan Ra-Tse-Tung“.

„Partizan Ra-Tse-Tung“ gehört auch in diesem Jahr wieder zu den Favoriten bei den Handball-Ortsmeisterschaften von Ganderkesee (HaOGa). Die Mannschaft, die im vergangenen Jahr im Finale „Ponyreiten – 1,50“ knapp mit 7:6 besiegte und 2012 auch schon mal Ortsmeister war, tritt am Wochenende an, um ihren Titel zu verteidigen. Beginn der inzwischen 39. Titelkämpfe ist am Freitag, 19. Mai, um 17.30 Uhr in der Sporthalle am Steinacker, das Endspiel wird am Sonntag, 21. Mai, laut Spielplan um 15.30 Uhr angepfiffen.

Diesmal 31 Teams mit dabei

Waren im vergangenen Jahr noch 28 Betriebs-, Klub-, Vereins- und Freizeitteams mit dabei, kämpfen diesmal 31 Mannschaften mit Frauen und Männern um die Gruppensiege, um den Titel und den Fairness-Pokal. Beginn des Turniers ist am Freitag mit der Partie „Beck’s Street Boys“ gegen „GymGanGurus“, die in der Gruppe D antreten. Anschließend gibt es bis etwa 22.30 Uhr Spiele der Gruppen A und E mit Teams wie „Deine Mudda“, „Die Mett-Igel“, „Aber Hallo!“ und „Die Nervigen (Eltern)“. Gespielt wird einmal 15 Minuten.

Am Samstag 36 Begegnungen

Am Samstag, 20. Mai, geht es schon um 10 Uhr los. Bis gegen 22 Uhr sind nonstop 36 Begegnungen vorgesehen. Dabei kommt es beispielsweise zu den Partien mit den außergewöhnlichen Namen „4b 41 2d 53 59 53“ gegen „Die sieben Zwerge“, „Lumberjacks“ gegen „Galopper“ und „ASW-Chaos“ gegen „... wurscht!“. Am dritten und letzten Tag wird das erste Spiel um 9.40 Uhr angepfiffen, das letzte gegen 14 Uhr, bevor die Halbfinals mit den jeweils beiden besten Teams der Gruppen A und B beginnen.

Spaß im Vordergrund

Auch in diesem Jahr soll der Spaß im Vordergrund stehen, sagt Mit-Organisator Michael Uken. So hofft er auch diesmal darauf, dass die Formationen in besonderen Trikots antreten und auch den einen oder anderen witzigen Auftritt aufs Parkett legen. So hatte beispielsweise im vergangenen Jahr „Werner EISKALT“ in einer Partie einen siebenjährigen Jungen eingewechselt, der sogar noch ein Tor erzielte.

Insgesamt 68 Spiele geplant

Insgesamt hat das Organisationsteam diesmal einen Plan mit 68 Spielen ausgearbeitet. In den Gruppen C bis F geht es neben dem Spaß um den Gruppensieg und den Aufstieg in die nächsthöhere Gruppe für das Turnier im nächsten Jahr. Die besten Mannschaften der Gruppen A und B ermitteln den neuen Meister.

Turnier an einem Wochenende

Wie 2016 wird auch diesmal wieder nur an einem Wochenende, statt über mehrere Wochen gespielt. Das habe sich bewährt, so Uken, der schon kurz nach dem Turnierende im vergangenen Jahr ganz viele positive Rückmeldungen wegen des neuen Spielmodus erhalten habe.