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Lebendiger Adventskalender Hude Lebendiger Adventskalender führt Huder zusammen

Von Reiner Haase | 13.11.2015, 08:03 Uhr

Mit 20 Adressen ist der erste lebendige Adventskalender in Hude gut gefüllt. In der Vorweihnachtszeit warten fast täglich um 18 Uhr Überraschungen auf die Besucher.

Eine Tür öffnet sich, und Überraschendes erscheint: In Hude gibt es in diesem Jahr in der Vorweihnachtszeit erstmals einen „lebendigen Adventskalender“. Fest steht die Uhrzeit, nahezu täglich um 18 Uhr. Ebenso sicher ist, dass sich Türen an täglich wechselnden Orten öffnen. Weiteres wollen die Veranstalter nicht verraten: „Wir gucken doch auch nicht vorzeitig hinter die Türchen des Adventskalenders an der Wand“, sagt Mit-Initiatorin Jutta Detken.

Chor und Kulturhof agieren gemeinsam

Im April wurde im Singkreis Langenberg die Idee geboren, einen „lebendigen Adventskalender“ vorzubereiten, wenig später war Kulturhof-Leiterin Anja Peters als Mitstreiterin gewonnen. „Es hat sich eine wunderbare Zusammenarbeit ergeben“, freut sich Sängerin Detken. Nach und nach wurde die Idee bei passenden Gelegenheiten ins Gespräch gebracht, und so wurden 20 Türen gefunden, die sich den Menschen öffnen, die vor ihr stehen.

Begegnungen ermöglichen

Detken, Peters und ihre Mitstreiter sehen die Aktion als eine gute Gelegenheit an, Huder zusammenzubringen und Begegnungen zu ermöglichen, und zwar ab dem 1. Dezember bis zum 21. Dezember, den Sonnabend, 5. Dezember, ausgenommen. Die Gastgeber, das sind Privatpersonen, Geschäfte und Einrichtungen, führen mit Liedern, Texten oder adventlichen Leckereien durch ein kleines Programm, im Carport vielleicht, direkt vor der Haustür, wo genug Platz ist, vielleicht auch unterm Dach.

Info-Blatt wird verteilt

Die Adressen des „lebendigen Adventskalenders“ sind auf einem Info-Blatt verzeichnet, das jetzt in Hude verteilt wird. Die Termine und Orte werden auch auf den Internet-Seiten des Kulturhofs und der Touristikpalette zu finden sein. „An der Homepage des MGV Singkreis Langenberg wird noch gebaut. Aber wir haben schon viele Facebook-Freunde“, ergänzt Detken.