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Lesewettbewerb in Ganderkesee Ben und Marla holen sich als beste Leser die Pokale

Von Thomas Deeken, Thomas Deeken | 09.05.2016, 19:49 Uhr

Beim Lesewettbewerb der Ganderkeseer Grundschulen haben sich am Ende ein Mädchen und ein Junge durchgesetzt: Bei den Drittklässlern gewann Marla Leopold, bei den vierten Jahrgängen war Ben Buchmann der Sieger.

„Alle haben ganz toll gelesen.“ Dieses Lob hat Bürgermeisterin Alice Gerken-Klaas am Montagnachmittag an die zwölf Mädchen und Jungen weitergegeben, die sich für das Finale der besten Leser der Grundschulen (GS) qualifiziert hatten. Am Ende gab es „nach einem ganz engen Rennen“, so die Bürgermeisterin, zwei strahlende Sieger: Marla Leopold aus dem dritten Jahrgang der Grundschule Dürerstraße und Viertklässler Ben Buchmann aus der Schule Lange Straße, die sich die beiden Wanderpokale sicherten.

„Insgesamt treten hier nur Sieger an“, hatte Frank von der Aa, Leiter der Grundschule Dürerstraße und Gastgeber des Lesewettbewerbs, während der Veranstaltung betont. Denn in der Schule kamen die jeweils sechs besten Leser der dritten und vierten Klassen aller Grundschulen der Gemeinde zusammen. Sie stellten sich den beiden Jurys, in denen Büchereileiterin Sigrid Kautzsch, Lesepatin Doris Huhndorf und Studentin Maren Lehmann für die dritten Jahrgänge sowie die Bürgermeisterin, Lesepatin Thea Siedenburg und Studentin Elisabeth Jörn für die älteren Schüler saßen.

Hier die weiteren Resultate bei den Drittklässlern: Zweite wurde Leah Bartel (Bookholzberg), Platz drei ging an Willi Miesch (Schierbrok). Außerdem machten Franziska Fiolka (Habbrügge), Suri Nollet (Heide) und Leif Rossius (Lange Straße) mit. Bei den vierten Jahrgängen kamen Malte Tönnies (Schierbrok) auf Platz zwei und Daniel Chitsazian (Heide) auf Rang drei. Weitere Leser waren Sophie Lietzau (Habbrügge), Jana Griep-Raming (Bookholzberg) und Niklas Thimm (Dürerstraße). Sie lasen alle aus selbst ausgesuchten Büchern wie „Pippi Langstrumpf“, „Gregs Tagebuch“ und „Die Gagas voll in Fahrt“ sowie aus ungeübten Texten und erhielten dafür Urkunden und Buchpräsente.