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Organisatoren ziehen positives Fazit Tausende Menschen bei Ganderkeseer Weihnachtsmärkten

Von Thomas Deeken | 29.11.2015, 18:18 Uhr

Rundum zufrieden haben sich die Organisatoren des „Großen Weihnachtsmarktes“ im Autohaus Hoppe und der „Weihnachtswelten“ der Ideentischlerei Sandkuhl in Ganderkesee mit ihrer fünften gemeinsamen vorweihnachtlichen Aktion gezeigt. An beiden Tagen kamen Tausende von Menschen aus Ganderkesee und aus der Umgebung.

Als ein vorweihnachtliches Fest für die gesamte Familie vom Kleinkind bis hin zur Uromi haben sich die beiden Weihnachtsmärkte im Autohaus und in der Tischlerei präsentiert. Vor allem die Mädchen und Jungen, kleine und nicht mehr ganz so kleine, haben sich großenteils prächtig amüsiert – beim Toben auf den Hüpfburgen, zumindest bis der Regen am Nachmittag einsetzte, beim Karussellfahren, beim Kekse-Ausstechen und beim Basteln von Weihnachtsschmuck. Nicht ganz geheuer war einigen Kindern allerdings der Besuch des Weihnachtsmannes, der am großen Tannenbaum Süßigkeiten verteilte: Da gab es ganz fix einen Schoko-Weihnachtsmann oder eine Lutschstange, rasch ein Foto von Mami und Papi und dann bloß nichts wie weg. Ohne zu vergessen, einen geputzten Stiefel zum Baum zu stellen, den der Nikolaus bis Montag, 7. Dezember, mit süßen Leckeren füllen will. Ab 16 Uhr können die Stiefel dann wieder abgeholt werden.

Mehr als 90 Aussteller in beiden Häusern

Die Organisatoren der Weihnachtsmärkte hatten aber nicht nur an die kleinen Gäste gedacht: Für die Großen gab es jede Menge Kunsthandwerk, Drechselarbeiten, Schmuck, Honig, Liköre, Lampen, Gewürze, Krippen, Gestricktes, Genähtes und Gebasteltes, präsentiert von insgesamt mehr als 90 Ausstellern in beiden Häusern zusammen. Das Angebot war derartig groß und vielfältig, dass viele Besucher schon so manches Geschenk zum Nikolaus oder zu Weihnachten und so manches Kunstwerk als Dekoration für die Wohnung mit nach Hause nahmen.

Kaffee, Kuchen, Klönschnack und Kutschfahrten

Darüber hinaus gab es viel Musik, Leckeres vom Profikoch Frank Kögler aus Varel, der nicht nur brutzelte, sondern auch Tipps für die heimische Küche gab, und natürlich, Kaffee, Kuchen, Klönschnack und Kutschfahrten. Eine gelungene Aktion für alle, die in beiden Häusern waren. Lange Gesichter gab es auch – aber nur bei denen, die wegen der vielen geparkten Autos am Straßenrand nicht schnell genug mit dem eigenen Wagen vorbeikamen.