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Sieben Chöre beim Hasbruchsingen Chorgesang erklingt bald wieder mitten im Wald

Von Dirk Hamm | 20.05.2016, 15:35 Uhr

Harmonischer Chorgesang wird am Sonntag, 29. Mai, wieder dem Vogelzwitschern Konkurrenz machen, wenn sich sieben Chöre auf Einladung der Revierförsterei Hasbruch mitten im Wald zum 35. Hasbruchsingen treffen. Das Konzert beginnt um 15 Uhr an der historischen Jagdhütte.

Ergänzt wird das vielfältige Liedprogramm durch die weit in den Wald tragenden Klänge der Jagdhornbläser Ganderkesee-Hude. Der Eintritt ist frei.

Zum Auftakt spielen die Jagdhornbläser auf, zwischendurch berichtet Revierförster Jens Meier kurz aus seiner Arbeit im Hasbruch. Als erster Chor ist der Gemischte Chor Falkenburg an der Reihe, gefolgt vom MGV „Liedertafel“ Berne von 1841, dem DelàChor aus Delmenhorst, dem MGV Hude, dem Landfrauenchor Ganderkesee, dem MGV Stickgras und dem MGV Singkreis Langenberg.

Programmvielfalt von Spiritual bis Schlager

Durch das Programm, das aus den verschiedensten Genres vom Spiritual („Swing Low, Sweet Chariot“) bis zum Schlager („Zeig mir den Platz an der Sonne“) schöpft, führt Klaus Bergschmidt. Zum Ende des rund zweistündigen Hasbruchsingens stimmen alle in das traditionelle Abschlusslied „Kein schöner Land“ mit ein.

Fußweg von den beiden Waldparkplätzen aus

Die Jagdhütte ist direkt nur zu Fuß oder mit dem Fahrrad erreichbar. Der Fußweg von den Waldparkplätzen Falkenburg und Vielstedt ist rund 1500 Meter lang. Sänger und Besucher, für die der Fußweg zu beschwerlich ist, können von beiden Parkplätzen aus einen Shuttle-Service nutzen.

An der Jagdhütte stehen Sitzgelegenheiten nur begrenzt zur Verfügung und können daher gerne mitgebracht werden. Kaffee und Kuchen werden angeboten, der Erlös geht an die Jugendfeuerwehr Falkenburg.