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Sorge um Personalrecht Gemeinde will „Sonnenblume“ nicht übernehmen

Von Thorsten Konkel, Thorsten Konkel | 18.06.2016, 12:06 Uhr

Die Krippe „Sonnenblume“ an der Lindenstraße soll weiter in Eigenregie des Trägervereins geführt werden. Das hat jetzt der Verwaltungsausschuss beschlossen und damit einer vom Verein erhofften Übernahme der Krippe durch die Gemeinde eine Absage erteilt.

Das hat jetzt der Verwaltungsausschuss beschlossen und damit einer vom Verein erhofften Übernahme der Krippe durch die Gemeinde eine Absage erteilt.

Als Gründe führt die Verwaltung in der Kürze der Zeit nicht zu klärende personalrechtlichen Angelegenheiten und Aufgaben an.

30 Krippenplätze

Der Trägerverein habe verdeutlicht, dass die Krippe, die im kommenden Kita-Jahr 30 Krippenplätze hat, auch künftig in Eigenregie geführt werden könne, hieß es. Die Gemeinde unterstütze die Pläne des Vereins und werde diesem gerne weiter beratend zur Seite stehen, betonte Fachdienstleiterin Karen Becker.