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Standorte sollen gemeldet werden Ganderkesee kämpft gegen Riesenbärenklau

Von Thomas Deeken | 03.07.2015, 20:15 Uhr

Der NABU bittet die Ganderkeseer Bevölkerung dringend um die Meldung bisher unbekannter Riesenbärenklau-Standorte, damit die weitere Bekämpfung der gefährlichen Pflanze vorankommt.

Das geht aus einer Mitteilung der NABU-Ortsgruppe Ganderkesee hervor. Meldungen nimmt Hans Fingerhut entgegen – entweder unter Telefon (04222) 1518 oder per E-Mail an hans.fingerhut@online.de . Die NABU-Mitglieder helfen bei der Entfernung des Riesenbärenklaus.

Die mannshohe Pflanze, auch Herkulesstaude genannt, enthält einen giftigen Saft, der austritt, wenn der Stiel umgeknickt wird. Insbesondere bei Sonnenschein, wie in diesen Tagen, hinterlässt er auf der Haut verbrennungsähnliche Spuren, so Fingerhut.