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Steine in Urform Wolf E. Schultz präsentiert 38 Arbeiten im Huder Skulpturenhaus

Von Lennart Bonk | 19.11.2017, 20:22 Uhr

Unter dem Titel „Urformen“ werden seit Samstag im Skulpturenhaus im Klosterbezirk Werke des Huder Bildhauers Wolf E. Schultz ausgestellt. Es ist die inzwischen sechste Themenausstellung, die in den Räumlichkeiten gegenüber der Wassermühle gezeigt wird.

An den 38 Steinen und Bronzen hat der Künstler ein halbes Jahr lang gearbeitet. Mit seinen Werken möchte er die Urformen, die jedem Menschen innewohnen, sichtbar machen. Die robusten Naturmaterialien waren dabei Werkstoff und Muse zugleich, erklärte Schultz.

Von der Natur inspiriert

Auch bei der Namensgebung seiner Arbeiten ließ sich der 77-Jährige, der seit 1970 bildender Künstler ist, von der Natur inspirieren. So trägt eines seiner Lieblingswerke den klangvollen Titel „Am Ende des Regenbogens“. Bei der Benennung des Werkes fiel sein Blick auf das namensgebende Naturphänomen am Himmel.

Werke zum Verkauf angeboten

Bis Mai 2018 werden die Skulpturen im Klosterbezirk ausgestellt. Anschließend folgt die siebte Themenausstellung. Wer den archetypischen Kunstwerken im Klosterbezirk einen Besuch abstatten möchte, kann dies an den Wochenenden tun. Das Skulpturenhaus am Huder Bach öffnet samstags von 14 bis 18 Uhr und sonntags von 11 bis 18 Uhr seine Türen. Die Ausstellung kann auch nach Vereinbarung besichtigt werden. Dazu ist lediglich ein Anruf in der Klosterschänke unter (04408) 7777 nötig. Auf der Suche nach Weihnachtsgeschenken kann man in der Ausstellung auch fündig werden. Schultz bietet die Werke zum Verkauf an.