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Streuobstwiese Hasbruchfreunde hoffen auf Fläche in Ganderkesee

Von Alexandra Wolff, Alexandra Wolff | 07.07.2018, 15:35 Uhr

Vielstedt/Grüppenbühren/Falkenburg. Eine Mischung aus extensiver Grünlandnutzung und Umweltbildung. So etwas wünscht sich die Gesellschaft der Freunde des Hasbruchs auch für die Gemeinde Ganderkesee.

Heiko Ackermann, Vorsitzender der Gesellschaft der Freunde des Hasbruchs, hat bei der Präsentation der Schafherde im Hasbruch am Mittwoch, 4 Juli, den Wunsch geäußert, „auch auf der Ganderkeseer Seite, etwa in Grüppenbühren oder Falkenburg eine ähnliche am Hasbruch gelegene Fläche zu erwerben, um auch dort einen Anlaufpunkt für unsere Aktivitäten zu schaffen.“

Schafe im Hasbruch

Bei dieser Veranstaltung wurden die Schafe gezeigt, die neuerdings das Gras auf der Streuobstwiese im Huder Bereich des Hasbruchs kurz halten sollen. Mit der Vielstedter Schafhalterin Tina Wulf, die zugleich Vereinsmitglied ist, wurde vereinbart, dass Quessants, also französische Zwergschafe, diese Fläche beweiden. Nachdem in der vergangenen Woche das letzte Lamm geboren worden ist, sind die Tiere umgezogen.

Ackermann bezeichnete die Streuobstwiese als „Mischung aus extensiver Grünlandnutzung und Umweltbildung“. Die Freunde des Hasbruchs entwickeln sie nach eigener Aussage „im Sinne einer zeitgemäßen extensiven Nutzung und als Ort für Aktionen zur Umweltbildung weiter“.