Ein Angebot der NOZ
Ein Artikel der Redaktion

InveIn Infrastruktur kräftig investiert Mehr Parkfläche für den Ochtum-Park in Brinkum geplant

Von Dirk Hamm | 09.01.2019, 20:39 Uhr

Mehr Parkfläche, Stellplätze für Busse und eine zusätzliche Sanitäranlage: In die Infrastruktur des Ochtum-Parks wird kräftig investiert.

Nicht nur in neue Geschäfte, sondern auch ins Pflaster soll im Ochtum-Park investiert werden. Investor Rolf Müllmann will nach eigenen Angaben in diesem Jahr die befestigte Parkplatzfläche im stark frequentierten Outlet-Center in Brinkum-Nord deutlich erweitern. Mehrere Hunderttausend Euro sollen in die Aufwertung des bislang meist ungenutzten Schoterparkplatzes an der Bergiusstraße gesteckt werden. Wie berichtet, entsteht in der Südostecke des Geländes derzeit ein Gebäude für neue Läden von Storck, Ravensburger und Starbucks.

300 zusätzliche befestigte Stellplätze

Etwa 2200 Parkplätze werden im Ochtum-Park rund um die mehr als 40 Läden bislang vorgehalten. Rund 300 Stellplätze sollen durch die geplante Baumaßnahme gegenüber dem Gebäudekomplex mit Adidas und McTrek hinzukommen.

Schon jetzt wird diese Fläche an Tagen mit besonders großem Andrang zur Verfügung gestellt. Was von den Besuchern des Centers aber nicht immer so wahrgenommen wird, wie Rolf Müllmann beobachtet hat: „Die Kunden gehen nicht auf den Schotterplatz. Wir haben das jetzt an den Samstagen in der Adventszeit gesehen.“

Sechs Busparkplätze werden eingerichtet

Stattdessen, so der Miteigentümer des Ochtum-Parks, kurven die Kunden auf den schon vollen Parkplätzen umher. Dieser Zustand soll mit dem erweiterten Parkplatzangebot entschärft werden. Dazu dienen auch zusätzliche Stellplätze, die auf einer Grünfläche neben Esprit entstehen sollen.

Geplant ist laut Müllmann außerdem, für größere Besuchergruppen, die von weiter auswärts anreisen, sechs Busparkplätze einzurichten. Damit einhergehend sollen in einem Anbau am Store von s.Oliver, ebenfalls an der Zufahrt Bergiusstraße, zusätzliche sanitäre Anlagen geschaffen werden. Müllmann sagt: „Wenn die Leute zum Beispiel aus Osnabrück mit dem Bus ankommen, wollen sie erst einmal austreten.“