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Jahresempfang 2019 der Sportregion Willi Lemke kommt am 3. November nach Delmenhorst

Von Henrik Schaper | 15.09.2019, 11:56 Uhr

Die Sportregion Delmenhorst/Oldenburg-Land lädt die Spitzen ihrer Vereine für den 3. November zum Jahresempfang 2019 ein. Ex-Werder-Manager Willi Lemke wird einen Vortrag halten.

"Das wird ein echtes Highlight, nicht nur für Fußballfans“, schwärmen Holger Fischer, Vorsitzender des Stadtsportbundes Delmenhorst und Jörg Skatulla, Vorsitzender des Kreissportbundes Landkreis Oldenburg. Sie freuen sich, dass Willi Lemke, Ex-Manager des Bundesligisten Werder Bremen, während des Jahresempfangs der Sportregion Delmenhorst/Oldenburg-Land einen Vortrag halten wird. Diese lädt die Spitzen der ihr angehörenden Vereine dazu für den Sonntag, 3. November, in die Markthalle in Delmenhorst ein. Auch Vertreter aus Politik und Verwaltung sind eingeladen.

Willi Lemke spricht über Bedeutung des Ehrenamts

Willi Lemke wird als kompetenter und unterhaltsamer Gastredner vor den Vorständen der Vereine aus der Sportregion sowie den Politikern in der festlichen Markthalle sprechen und die Bedeutung des Ehrenamtes erläutern, teilte die Sportregion mit. Als „Mr. Werder Bremen“ ist Lemke untrennbar mit Werders erfolgreichster Zeit unter Trainer Otto Rehagel verbunden, hat als Senator der Bremischen Bürgerschaft und UN-Sonderberater aber national und international auch immer den Gesamtblick auf Sport und Gesellschaft gehabt, heißt es in der Pressemitteilung. Wie wichtig dabei das Ehrenamt für den Sport und wie wichtig wiederum der Sport für die Gesellschaft ist, werde er als Hauptredner vor den geladenen Vereinsvorsitzenden erläutern.

Mit Oberbürgermeister Axel Jahnz (Delmenhorst) und dem ersten Kreisrat Christian Wolf (Landkreis Oldenburg) als weiteren Rednern sind die politischen Spitzen der Sportregion für die Gäste ebenfalls zu aktuellen Themen präsent und stehen beim anschließenden Empfang für Gespräche und Diskussionen zur Verfügung.

Empfang als Würdigung für ehrenamtliche Tätigkeit

Die Einladungen an die Vereine seien verschickt worden. „Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, wird nach dem Windhundprinzip entschieden“, erklärte die Hauptorganisatorin Inga Marbach, Sportreferentin der Region: „Mit diesem Empfang wollen wir ein Zeichen für das Ehrenamt setzen und eine entsprechende Würdigung im festlichen Rahmen schaffen, bei der Austausch, Vernetzung und Information im Mittelpunkt stehen.“