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Tischtennis Bezirksliga Damen SG Jahn/DTB II mit dem ersten Patzer der Saison

Von Andreas Giehl | 04.10.2019, 17:21 Uhr

Die SG Jahn/DTB II bleibt in der Tischtennis-Bezirksliga der Damen auf Rang zwei. Allerdings mussten die Delmenhorsterinnen gegen Molbergen III die ersten Punkte abgeben.

In der Tischtennis-Bezirksliga Ost der Damen ist der SV Peheim/Grönheim mit 6:0 Punkten nun alleiniger Tabellenführer. Die Reserve der Spielgemeinschaft TV Jahn/Delmenhorster TB liegt zwar weiterhin auf Rang zwei (5:1), musste aber beim 7:7 gegen Molbergen III den ersten Punktverlust hinnehmen.

Ein wichtiger Sieg im Kampf um den Klassenerhalt gelang im Nachbarschaftsduell der TS Hoykenkamp beim 8:5 gegen den TV Deichhorst. Während die Turnerschaft mit 3:1 Zählern auf Rang drei kletterte, ziehen beim noch sieglosen Derbyverlierer bei 0:6 Punkten auf dem Konto schon dunkle Wolken auf.

SG TV Jahn/DTB II – Molbergen III 7:7. Nach zwei Siegen zum Auftakt ist der Lauf der Spielgemeinschaft von kampfstarken starken Gästen gestoppt wurden. Obwohl die Delmenhorsterinnen unterwegs mit 6:3 und später noch mit 7:5 führten, konnten sie ihren Vorsprung nicht über die Ziellinie retten. Nach drei Stunden harten Kampfes auf beiden Seiten ging das Remis vollauf in Ordnung.

Punkte für SG: Bremer/Waage, Niemeyer (3), Bremer und Lampe (2).

TS Hoykenkamp – Deichhorst 8:5. Für die Turnerschaft war die höhere mannschaftliche Geschlossenheit gegenüber dem Gegner der Schlüssel zum Erfolg. Alle vier Spielerinnen trugen sich im Einzel in die Siegerliste ein. Linda Schmidt davon gleich dreimal. Auf Deichhorster Seite hielt das Duo Ingrid Lüdtke und Dagmar Hische mit fünf Punkten dagegen – für die Gäste für einen Punktgewinn aber zu wenig.

Punkte TSH: Repke/Schmidt, Repke (2), Schmidt (3), Strodthoff und Aschenbeck. Punkte TVD: Lüdtke/Hische, Lüdtke (2) und Hische (2).

Peheim/Grönheim – DHI Harpstedt 8:2. Nach dieser einkalkulierten Niederlage beim heißen Titelanwärter in Peheim belegt die TTG DHI mit 3:5 Punkten Platz vier. Sie schwimmen damit weiter in ruhigen Gewässern.

In diesem Auswärtsspiel waren die Rollen zwischen Favorit und Außenseiter sehr deutlich verteilt. Immerhin konnten für die Gäste Anke Westermann-Matuszcyk (gegen Monika Einhaus) und Heike Lemke (gegen Veronika Abeln) mit zwei harterkämpften Fünfsatzerfolgen das Ergebnis noch in einem erträglichen Rahmen halten.