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Tischtennis Jugend-Bezirksvorrangliste Geschwisterpaar des TSV Ganderkesee trumpft auf

Von Andreas Giehl | 06.07.2019, 16:32 Uhr

Eine beeindruckende Bilanz konnte Matteo Krüger vom TSV Ganderkesee bei der Jugend-Bezirksvorrangliste im Tischtennis vorweisen. Er gewann alle neun Partien.

Das Tischtennis-Geschwisterpaar Malea und Matteo Krüger vom TSV Ganderkesee hat bei der Jugend-Bezirksvorrangliste die Konkurrenz in der Altersklasse U11 das Fürchten gelehrt. Die beiden Ganderkeseer qualifizierten sich mit eindrucksvollen Vorstellungen für die Endrangliste der C-Schüler. Während Mattheo Krüger alle neun Spiele gewann, wurde Schwester Malea mit sieben Siegen und einer Niederlage Zweite hinter Sophia Eilers aus Langförden.

In der Halle in Spelle lief wegen der großen Hitze durchgehend der Ventilator, die Spieler kamen dennoch an ihre Grenzen. In der U15 setzten die beiden Ganderkeseer A-Schüler Phillip Gediga (3:5-Siege) und Tjark Niclas Andreas (2:5) aus dem jüngeren Jahrgang schon kleine Ausrufezeichen, während die beiden Hasberger Marcel Schleppe (0:8) und Lukas Wojtynek (0:7) Lehrgeld zahlten.

Bei den B-Schülern verkauften sich die U13-Spieler aus der Spielgemeinschaft Delmenhorst/Oldenburg-Land teuer: Kai-Erik Gminder (SG TV Jahn/Delmenhorster TB/3:4), Mehmet Almaz (Delmenhorster TV/4:4) und Tran Viet Nguyen vom VfL Wildeshausen (2:6) konnten mit ihren Ergebnissen durchaus zufrieden sein.

Bei den Mädchen U18 musste Lea Eiselt vom TV Hude dagegen mit einer 0:8-Serie die Heimreise antreten. In ihrem ersten Jahr in der Klasse der Ältesten zollte sie noch dem höheren Tempo Tribut.

Bei den Jungen U18 gehörte Felix Hellhoff vorweg zum Anwärterkreis auf das Weiterkommen. Mit 6:2-Siegen lag der Crack vom VfL Stenum auch lange gut im Rennen. Zwei knappe Niederlagen gegen die späteren Endranglistenteilnehmer bedeuteten aber das Aus.

Das Gleiche galt für seinen Vereinskameraden Moritz Gediga (2:6), der nach der 2:3-Auftaktniederlage gegen Hellhoff auf keinen grünen Zweig mehr kam. Bastian Rang (5:4), ein weiterer Stenumer, spielte dagegen ein starkes Turnier. Auch David Castiglione vom TuS Hasbergen schlug sich mit 3:6-Siegen achtbar aus der Affäre.

Unter dem Strich bedeutet das für die Vertreter aus Delmenhorst und dem Landkreis Oldenburg ein durchschnittliches Endergebnis auf Bezirksebene. Nicht nur die Erfolge der C-Schüler machen Mut, dass die Starterzahlen im Nachwuchsbereich bei den für Einsteiger wichtigen Kreis- und Bezirksranglisten weiter steigen.