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Tischtennis-Bezirksliga TSV Ganderkesee mischt in der höchsten Klasse oben mit

Von Andreas Giehl | 19.12.2019, 13:15 Uhr

Das U15-Team des TSV Ganderkesee steht nach der Hinrunde in der Tischtennis-Bezirksliga bestens da, der TuS Hasbergen hat Luft nach oben.

Ganderkesee Der Tischtennis-Nachwuchs des TSV Ganderkesee mischt in der höchsten Liga seiner Altersklasse oben mit. In der U15-Bezirksliga belegen die Ganderkeseer nach der Hinrunde mit 8:6 Punkten Platz drei. Herbstmeister wurde ungeschlagen mit 14:0 Punkten der MTV Jever vor dem TuS Ekern, der 11:3 Zähler holte. Das Ganderkesser Trio Phillip Gediga, Noah Krüger und Tjark Niclas Andreas stellt damit die stärkste U15-Mannschaft aus der Spielgemeinschaft Delmenhorst/Oldenburg-Land. Gegen die beiden Topteams aus Jever (2:8) und Ekern (4:6) bezog der TSV-Nachwuchs Niederlagen. Außerdem gab es ein 3:7 gegen den in der Tabelle auf Rang fünf platzierten Hundsmühler TV. Dem gegenüber stehen Siege gegen DJK Bösel (6:4), BW Bümmerstede (8:2), BW Borssum (7:3) und ein 8:2-Derbyerfolg gegen den TuS Hasbergen. In der Rückrunde wird es für Ganderkesee in der Hauptsache darum gehen, Position drei vor vielen hartnäckigen Verfolgern zu verteidigen.

Viele knappe Niederlagen für Hasbergen

In der Achterstaffel landete Hasbergen mit 2:12 Punkten deutlich weiter unten auf Rang sieben. Für Lukas Wojtynek, Marcel Schleppe und Lasse Böhm wäre bei etwas mehr Fortune aber durchaus eine bessere Platzierung drin gewesen. Die meisten Begegnungen waren vom Verlauf ganz eng. Ein Sieg wollte nicht gelingen, obwohl die TuS-Riege bei den 5:5-Unentschieden gegen Bümmerstede und Hundsmühlen mehrmals dicht davor stand. Auch bei den 4:6-Niederlagen gegen Borssum und Bösel war mehr drin. Chancenlos war man lediglich in den Duellen gegen das Führungstrio Jever (0:10), Ekern (1:9) und Ganderkesee (2:8). Der Knoten ist also noch nicht geplatzt. Mit einer besseren Ausbeute in der Rückrunde könnten die Hasberger in der Tabelle noch durchaus Plätze nach oben springen.

In der Spielerstatistik spielte sich im oberen Paarkreuz der Ganderkeseer Frontmann Phillip Gediga mit einer starken 15:4-Serie in den Kreis der Besten. Stärker waren nur Carlo Krause und Johannes Alexander Inden vom MTV Jever mit jeweils weißer 16:0-Weste. Auf Rang drei landete Marcel Peiter (13:2) aus Ekern. Im unteren Paarkreuz ergatterte Gedigas Teamkollege Tjark Niclas Andreas einen Platz in den Top 3. Hinter dem Jeveraner Henrik Fries (8:2) verdrängte er mit 11:5-Siegen Moritz Roos, einen weiteren MTV-Crack, auf Rang drei.