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3. Handball-Liga HSG Hude/Falkenburg erwartet Buxtehuder SV II

19.03.2016, 09:11 Uhr

Die Drittliga-Handballerinnen der HSG Hude/Falkenburg erwarten am Sonntag (16.30 Uhr, Halle am Huder Bach) den Buxtehuder SV II.

Der Abstieg in die Oberliga könnte an diesem Wochenende endgültig besiegelt sein, doch mit dem Klassenerhalt beschäftigen sich die Drittliga-Handballerinnen der HSG Hude/Falkenburg eigentlich schon seit Wochen nicht mehr. Viel wichtiger ist bei der HSG auch vor dem Heimspiel am Sonntag (16.30 Uhr) in der Halle am Huder Bach gegen den Buxtehuder SV II dieses Thema: Wie stellt sich die Handball-Spielgemeinschaft in der kommenden Saison personell auf?

Trainer Dean Schmidt verkündet jedenfalls positive Signale, auch wenn er nicht ins Detail gehen mag: „Der Kader bleibt zu 90 Prozent zusammen.“ Nur eine Leistungsträgerin werde Hude voraussichtlich verlassen. Die Probespielerinnen hätten derweil im Training einen guten Eindruck hinterlassen. „Wir sind auf einem guten Weg“, glaubt Schmidt. Das Ziel ist klar: Hude/Falkenburg will in der kommenden Saison alle Positionen doppelt besetzt haben.

Mäßige Trainingswoche bei der HSG Hude/Falkenburg

Die letzten zwei Trainingswochen waren laut Schmidt aufgrund beruflicher Verpflichtungen und krankheitsbedingter Ausfälle wieder „sehr bescheiden“. Das Einstudieren von Spielzügen oder Systemen sei deshalb praktisch kaum möglich gewesen. Die Stimmung sei hingegen gut. „Bei uns ist keine Volkstrauerstimmung“, sagt Schmidt und lacht. Immerhin konnte die lange verletzte Rückraumschützin Mareike Zetzmann wieder intensiver in die HSG-Mannschaft integriert werden.

Mit dem kommenden Gegner Buxtehuder SV II (7.) hat sich Schmidt natürlich beschäftigt. „Wir haben uns ein paar Sequenzen auf Video angesehen“, sagt Schmidt. Das Problem: Bei Buxtehude wisse man nicht, ob der Sportverein nun mit der A-Jugend, Spielerinnen aus dem Bundesliga-Kader oder tatsächlich nur mit dem Drittliga-Kader auflaufe. Das Hinspiel in Buxtehude verlor Hude/Falkenburg mit 23:32.