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Am Sonntag beim Rostocker HC Ein Sieg ist für die HSG Hude/Falkenburg Pflicht

Von Frederik Böckmann | 27.11.2015, 14:54 Uhr

Schlüsselspiel für die 3.Liga-Handballerinnen der HSG Hude/Falkenburg: Das punktlose Schlusslicht tritt am Sonntag (16 Uhr) beim Vorletzten Rostocker HC an.

Thorsten Stürenburg redet nicht lange um den heißen Brei herum. „Es gibt nicht viele Spiele, die man in der 3. Liga gewinnen muss, aber dieses ist eins davon.“ Vor dem Auswärtsspiel am Sonntag beim Rostocker HC (16 Uhr) ist dem Trainer der Handballerinnen der HSG Hude/Falkenburg und seinen Spielerinnen die Bedeutung der Partie bewusst: Im Kampf um den Klassenerhalt ist für das Schlusslicht Hude/Falkenburg (0:14 Punkte) ein Sieg beim Vorletzten (2:14) Pflicht. „Es wird nicht einfach, aber wir sind optimistisch“, sagt Stürenburg.

Fünf Spielerinnen fehlen

Nach der siebten Niederlage in Folge beim 21:26 gegen SV Henstedt-Ulzburg hat sich die Laune bei der HSG trotz der chronischen Personalprobleme gebessert. Denn die lange Zeit starke Abwehrleistung gegen den Titelkandidaten macht den Huderinnen für ihre Aufgabe in Rostock Mut. „Der Schlüssel zum Erfolg wird auch dieses Mal in der Deckung liegen“, meint Stürenburg, der beim RCH eine große Kulisse erwartet.

Fehlen werden fünf Spielerinnen: Mareike Zetzmann (Kreuzbandriss), Kristin Schulze (Knieprobleme), Nadja Albes (Meniskusschaden), Saskia Petersen (eventuell Augenhöhle gebrochen) und Katharina Stuffel (spielt für TV Neerstedt). Dafür hilft Anja Wessels (Hude II) aus. Auch Kreisläuferin Sonja Cordes ist wieder dabei.