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Badminton TuS Heidkrug fällt auf letzten Platz zurück

Von Klaus Erdmann | 13.10.2015, 19:10 Uhr

In der Badminton-Landesliga ist der TuS Heidkrug nach Niederlagen gegen die SG Brietlingen/Adendorf (3:5) und den TuS Schwinde (1:7) auf den siebten und letzten Platz abgerutscht. Der Delmenhorster FC verbuchte in der Verbandsklasse einen Sieg (6:2 über den OSC Damme) und ein Unentschieden (4:4 gegen BC 82 Osnabrück).

„Gegen die SG wollen wir unbedingt einen Punkt holen“, sagte Torben Wachholz, Mannschaftsführer des TuS Heidkrug, vor dem Treffen mit Aufsteiger Brietlingen/Adendorf. Der Plan ging nicht auf, denn in der Buchholzer Nordheidehalle punkteten nur das 2. Herrendoppel (Alexander Harms/Gerrit Biedara), das 1. Herrendoppel (Wachholz/Florian Bußmann) und Wachholz (2. Herreneinzel) für die Delmenhorster, die ohne Fabian Brandt (Bänderriss) auskommen mussten. Beim 1:7 gegen Spitzenreiter Schwinde sorgte Daniuela Lau für den Ehrenpunkt. Vier Teams liegen mit 8:4 bzw. 7:3 Zählern an der Spitze. Die folgenden Plätze nehmen BW Buchholz (3:7), TuS Neuenhaus und Heidkrug (jeweils 2:8) ein.

Delmenhorster FC hatte vier Punkte eingeplant

8:4 Zähler bescheren dem Delmenhorster FC hinter Eintracht Oldenburg (11:1) und vor dem punktgleichen SC Wildeshausen Position zwei. Die Delmenhorster mussten auf Thomas Nierentz verzichten und mit sechs Aktiven auskommen. Gegen den OSC Damme gab man in Wildeshausen lediglich das zweite (Stephan Hebel verlor nach drei Sätzen) und erste Herreneinzel (Christian Spreng) ab.

„Gegen den BC 82 tut sich der DFC gerne schwer“, kommentierte Mannschaftsführerin Mareike Staden den zweiten Auftritt. DFC legte durch das 2. Herreneinzel (Romuald Firla/Spreng) und das Damendoppel (Nadine Cernohous/Staden) zwei Erfolge vor, ehe sich das erste Herrendoppel (Hebel/Frederic Holzenkämpfer) nach drei Sätzen geschlagen geben musste. Das dritte Herreneinzel, in dem Firla auf Kai Ruschhaupt traf, verlor der Delmenhorster, der im dritten Durchgang vier Matchbälle hatte, mit 16:21, 21:16 und 22:24. „Eigentlich waren vier Punkte eingeplant, leider hat es dafür nicht gereicht“, meinte Staden.