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Bastian Ernst und Kerstin Kiwus neu dabei SV Atlas Delmenhorst erweitert Vereinsführung

Von Lars Pingel | 09.07.2016, 17:41 Uhr

Bastian Ernst und Kerstin Kiwus verstärken das Führungsgremium des SV Atlas Das teilte der Verein, dessen erste Mannschaft in der Saison 2016/2017 in der Landesliga spielt, am Samstag mit.

Der SV Atlas Delmenhorst hat seine Vereinsführung erweitert. Das teilte der Verein, dessen erste Fußball-Mannschaft zur Saison 2016/2017 in die Landesliga aufgestiegen war, am Samstag mit. Bastian Ernst, der sich um die Bereiche Marketing, Sponsoring und Öffentlichkeitsarbeit kümmern wird, und Kerstin Kiwus, die Aufgaben im Bereich Finanzen und Controlling übernimmt, unterstützen künftig das Führungsgremium, dem der Klub-Vorstand um den 1. Vorsitzenden Jörg Borkus und die Teammanager Bastian Fuhrken und Tammo Renken angehören. „Der SV Atlas möchte sich nicht nur stets im sportlichen Bereich verbessern, sondern auch das Gerüst der Vereinsführung weiter optimieren, um die immer umfangreicher werdenden Aufgaben bewältigen zu können“, erklärte Borkus.

Last wird verteilt

Ernst ist als Spieler für den Kreisligisten TuS Heidkrug aktiv; er gehört dem Stadtrat an. Im Bereich Marketing, Sponsoring und Öffentlichkeitsarbeit wird er „somit Hand in Hand mit Jörg Rosenbohm arbeiten“, teilte der Verein mit. „Ich freue mich auf eine spannende Aufgabe und eine erfolgreiche Zeit beim SV Atlas“, sagte Ernst. Kiwus, Prokuristin des Autohauses Engelbart und dort verantwortlich für die Bereiche Verwaltung und Finanzen, freue sich ebenfalls auf Ihre neue Aufgabe, die vor allem die Bereiche Finanzen und Controlling betreffen wird. „Die Finanzabteilung ist für jedes Unternehmen beziehungsweise für jeden Verein das wichtigste Fundament. Ohne Moos nichts los. Wir können noch so gut Fußball spielen und eine ganze Stadt in unseren Bann ziehen, wenn die Organisation und die Verwaltung nicht stimmen, daher möchte ich den Verein unterstützen“, sagte sie. „Uns freut es, dass in Kerstin und Bastian zwei weitere Fußballverrückte dazustoßen, die gerne mit anpacken und etwas aufbauen möchten. Außerdem sind wir froh, dass wir die Last jetzt auf mehreren Schultern verteilen können“, erklärten Renken und Fuhrken.