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Fußball-Kreisliga FC Hude bleibt nach 8:0 gegen Baris oben dran

Von Manfred Nolte, Manfred Nolte | 22.05.2016, 22:26 Uhr

An der Spitze der Fußball-Kreisliga bleibt es spannend. Der TV Dötlingen sorgt mit einer Absage für Unverständnis, Berne glänzt dagegen durch Fairplay.

Die Kreisliga-Fußballer des FC Hude liefern sich nach einem 8:0 über den SV Baris weiter ein heißes Titelrennen mit dem TV Munderloh und dem VfR Wardenburg. Im Tabellenkeller hat sich der TV Jahn mit einen 2:2 gegen die SVG Berne an den TV Dötlingen herangearbeitet. Sollte der TSV Ganderkesee aus der Bezirksliga absteigen, würde es nur zwei Absteiger geben. Es ist so gut wie sicher, dass es die Delmenhorster sind, die davon profitieren würden.

 Hicretspor - Großenkneten 2:0 (1:0). Für beide Mannschaften ging es um nichts mehr. Viele Akteure hielten sich zurück und verzichteten auf den letzten Einsatz. „Es hatte mehr Freundschaftsspiel-Charakter“, sagte Hicretspor-Coach Chawkat El-Hourani. Der Sieg seiner Mannschaft sei allerdings verdient gewesen. Murat Tan verwandelte nach einer Attacke an ihm selbst den fälligen Elfmeter zur Pausenführung. Für die Entscheidung sorgte in der 79. Minute Turgay Thuran.

 Jahn - Berne 2:2 (1:2). Kopfbälle von Fabian Neumann und Florian Röhrl bescherten den Gästen ein 2:0. Alexander Sinn verkürzte kurz vor dem Seitenwechsel. In der 80. Minute entschied der Schiedsrichter auf Elfmeter, doch Bernes Nick Fischer signalisierte dem Referee, dass es kein Foul gewesen sei. Der nahm den Elfer zurück. Jahn durfte dann noch den Ausgleich von Hilmi Yavuzcan bejubeln. „In einem schwachen Spiel waren wir das bessere Team, haben unsere Chancen aber nicht nutzen können“, sagte Bernes Trainer Michael Müller.

 Hude - Baris 8:0 (5:0). Die Delmenhorster hatten mit Cumali Tuner entgegen vorheriger Ankündigungen nur einen Spieler zur Stadtauswahl abgestellt, waren aber dennoch ohne den Hauch einer Chance. Die Hausherren legten durch Christian Lehr, Torben Liebsch und einen Hattrick von Julian Arciszewski bis zum Seitenwechsel ein 5:0 vor, das Sven Hörnlein und Maik Spohler (2) ausbauten. FCH-Coach Torsten Voigt sprach ein Sonderlob für Liebsch und Regisseur Aljoscha Kuntze aus. „Die gesamte Mannschaft war heiß. Wir haben in Sachen Torverhältnis Boden gegenüber Munderloh gut gemacht“, freute er sich.

 Tungeln - Wildeshausen II 0:4 (0:1). Nur zwei Tage nach der überraschenden 2:3-Heimniederlage nahmen die Kreisstädter Revanche. Die Hausherren mussten wegen Sperren und Verletzungen reichlich Ersatz stellen, wehrten sich über weite Strecken aber tapfer. Timo Höfken hatte für die Pausenführung gesorgt, die Philipp Finger unmittelbar nach Wiederbeginn erhöhte. Treffer von Norman Holzenkamp und Pascal Hesselmann besiegelten das Schicksal der Gastgeber.

 Heidkrug - Dötlingen kampflos 5:0. Dötlingen sagte die Partie am gestrigen Vormittag ab, da etliche Akteure wegen der Folgen des Gildefestes nicht einsatzfähig waren. Eine Stunde später wollten die Landkreisler doch antreten, aber da machte Heidkrugs Trainer Selim Karaca nicht mit. „Ich habe mit meinen Kickern das Spiel unserer Zweiten angeschaut. Einige haben Bier getrunken, da verbietet es sich, danach zu spielen. Dötlingen hatte sich schon unter der Woche um eine Verlegung bemüht, doch am Freitag waren auf unserer Anlage drei Spiele angesetzt“, erklärte der TuS-Coach. „Dass einem abstiegsbedrohten Team ein Gildefest wichtiger ist als ein Punktspiel, geht nicht in meinen Kopf.“ Heidkrug bekommt nun 5:0 Tore und drei Punkte gutgeschrieben.

 Ahlhorn - Ganderkesee II 1:3 (1:1). In einem temporeichen Spiel auf gutem Niveau war der TSV-Erfolg verdient. Dabei musste Trainer Andreas Dietrich einige Kicker aus der Vierten und einen A-Junior einsetzen. Die Gastgeber waren früh durch Kai Brüning zur Führung gekommen, doch Kristof Kramer, Ninos Yousef und Lennard Stöver wendeten das Blatt. „Ich bin zufrieden. Die Mannschaft hat diszipliniert und mit viel Spaß aufgespielt“, freute sich Dietrich.Die Kreisliga-Fußballer des FC Hude liefern sich nach einem 8:0 über den SV Baris weiter ein heißes Titelrennen mit dem TV Munderloh und dem VfR Wardenburg. Im Tabellenkeller hat sich der TV Jahn mit einen 2:2 gegen die SVG Berne an den TV Dötlingen herangearbeitet. Sollte der TSV Ganderkesee aus der Bezirksliga absteigen, würde es nur zwei Absteiger geben und dann wären die Delmenhorster schon so gut wie gerettet.

 Hicretspor - Großenkneten 2:0 (1:0). Für beide Mannschaften ging es um nichts mehr. Viele Akteure hielten sich zurück und verzichteten auf den letzten Einsatz. „Es hatte mehr Freundschaftsspiel-Charakter“, sagt dann auch Hicretspor-Coach Chawkat El-Hourani. Der Sieg seiner Mannschaft sei allerdings verdient gewesen. Murat Tan verwandelte nach einer Attacke an ihm selbst den fälligen Elfmeter zur Pausenführung. Für die Entscheidung sorgte in der 79. Minute Turgay Thuran.

 Jahn - Berne 2:2 (1:2). Kopfbälle von Fabian Neumann und Florian Röhrl bescherten den Gästen ein 2:0, das Alexander Sinn kurz vor dem Seitenwechsel verkürzte. In der 80. Minute entschied der Schiedsrichter auf Elfmeter, doch Bernes Nick Fischer signalisierte dem Referee, dass es kein Foul gewesen sei. Der nahm den Elfer zurück und Jahn durfte noch den Ausgleich von Hilmi Yavuzcan bejubeln. „In einem schwachen Spiel waren wir das bessere Team, haben unsere Chancen aber nicht nutzen können“, sagte Bernes Trainer Michael Müller.

 Hude - Baris 8:0 (5:0). Die Delmenhorster hatten mit Cumali Tuner entgegen vorheriger Ankündigungen nur einen Spieler zur Stadtauswahl abgestellt, waren aber dennoch ohne den Hauch einer Chance. Die Hausherren legten durch Christian Lehr, Torben Liebsch und einem lupenreinen Hattrick von Julian Arciszewski bis zum Seitenwechsel ein 5:0 vor, dass Sven Hörnlein und Maik Spohler (2) ausbauten. FCH-Coach Torsten Voigt sprach ein Sonderlob für Liebsch und Regisseur Aljoscha Kuntze aus. „Die gesamte Mannschaft war heiß. Wir haben in Sachen Torverhältnis Boden gegenüber Munderloh gut gemacht“, freute sich der Übungsleiter.

 Tungeln - Wildeshausen II 0:4 (0:1). Nur zwei Tage nach der überraschenden 2:3-Heimniederlage nahmen die Kreisstädter Revanche. Die Hausherren mussten wegen Sperren und Verletzungen reichlich Ersatz stellen, wehrten sich über weite Strecken aber tapfer. Timo Höfken hatte für die Pausenführung gesorgt, die Philipp Finger unmittelbar nach Wiederbeginn erhöhte. Treffer von Norman Holzenkamp und Pascal Hesselmann besiegelten das Schicksal der Gastgeber.

 Heidkrug - Dötlingen kampflos 5:0. Dötlingen sagte die Partie am gestrigen Vormittag ab, da etliche Akteure wegen den Folgen des Gildefestes nicht einsatzfähig waren. Eine Stunde später wollten die Landkreisler doch antreten, aber da machte Heidkrugs Trainer Selim Karaca nicht mit. „Ich habe mit meinen Kickern das Spiel unserer Zweiten angeschaut. Einige haben Bier getrunken, da verbietet es sich, danach zu spielen. Dötlingen hatte sich schon unter der Woche um eine Verlegung bemüht, doch am Freitag waren auf unserer Anlage drei Spiele angesetzt“, erklärte der TuS-Coach. „Dass einem abstiegsbedrohten Team ein Gildefest wichtiger ist als ein Punktspiel, geht nicht in meinen Kopf.“ Heidkrug bekommt nun 5:0 Tore und drei Punkte gutgeschrieben.

 Ahlhorn - Ganderkesee II 1:3 (1:1). In einem temporeichen Spiel auf gutem Niveau war der TSV-Erfolg verdient. Dabei musste Trainer Andreas Dietrich einige Kicker aus der Vierten und einen A-Junior einsetzen. Die Gastgeber waren früh durch Kai Brüning zur Führung gekommen, doch Kristof Kramer, Ninos Yousef und Lennard Stöver wendeten das Blatt. „Ich bin zufrieden. Die Mannschaft hat diszipliniert und mit viel Spaß aufgespielt“, freute sich Dietrich.