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Handball C-Jugend TS Hoykenkamp steht mit einem Bein in der Landesliga

Von Simone Gallmann, Simone Gallmann | 17.05.2017, 13:49 Uhr

Auf einem guten Weg in Richtung Landesliga ist die männliche C-Jugend der TS Hoykenkamp nach dem 37:21 Erfolg gegen den SV Werder Bremen in der ersten Relegationsrunde. Die HSG Hude/Falkenburg unterlag deutlich mit 14:39 bei der SG HC Bremen/Hastedt II. Bei der weiblichen C-Jugend verlor die HSG Delmenhorst mit 19:21 gegen den TuS Jahn Hollenstedt.

 Männliche C-Jugend: 

 SV Werder Bremen – TS Hoykenkamp 21:37 (12:15). In der ersten Hälfte tat sich die Mannschaft von TSH-Trainer Streckhardt sehr schwer. Zunächst gestaltete sich die Partie ausgeglichen, doch die TSH leistete sich viele Fehler und der Gegner übernahm mit 8:5 die Führung. Ab der 13. Minute kamen die Gäste immer besser in die Partie und erspielten sich bis zur Pause sogar einen Drei-Tore-Vorsprung. Im zweiten Durchgang kamen die Gäste dann richtig in Fahrt und riefen ihr ganzes Leistungsvermögen ab. Werder Bremen brach völlig ein und die TSH kam aufgrund der guten zweiten Hälfte zu einem verdienten Erfolg. Mit diesem Sieg steht die TS Hoykenkamp bereits mit einem Bein in der Landesliga.

 SG HC Bremen/Hastedt II – HSG Hude/Falkenburg 39:14 (16:7). Von Beginn an waren die Schützlinge von HSG-Trainer Maik Böhmichen dem Gegner in allen Belangen unterlegen. Schnell lagen sie mit 1:6 in Rückstand. Bereits zur Pause führten die Gastgeber deutlich mit 16:7. Nach dem Seitenwechsel ließ die SG HC Bremen/Hastedt den Gästen keine Chance. Somit fiel die Niederlage am Ende mehr als deutlich aus. Die direkte Qualifikation wird die HSG wohl nicht mehr erreichen. Das Hauptaugenmerk liegt nun auf der zweiten Runde.

 Weibliche C-Jugend: 

 HSG Delmenhorst – TuS Jahn Hollenstedt 19:21 (11:13). Die Gäste aus Hollenstedt gingen als klarer Favorit in die Partie, doch die HSG erwischte einen guten Start und ging mit 2:0 und 5:3 in Führung. Besonders HSG-Torhüterin Celine Preetz sorgte mit ihren starken Paraden dafür, dass man dem Gegner ordentlich Paroli bot. Kurz vor der Pause nutzte Hollenstedt einige Schwächen in der Abwehr der Gallmann-Sieben. So gingen sie mit einer 13:11 Führung in die Pause. Nach dem Seitenwechsel wurde die HSG kalt erwischt und geriet mit 11:18 in Rückstand. Die Handballspielgemeinschaft steckte nicht auf, vergab aber zu viele klare Torchancen. Aus diesem Grund verpassten sie die Chance, noch ein Remis einzufahren.