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Handball-Landesliga B-Jugend der HSG Delmenhorst stellt Weichen früh auf Sieg

Von Simone Gallmann und Jörg Schröder | 07.03.2017, 17:17 Uhr

Sieg und Niederlage für die B-Jugend-Handballer des TV Neerstedt und der HSG Delmenhorst: Der TVN verlor seine Landesligapartie bei der HSG Nordhorn, die HSG feierte einen Heimsieg über den TV Oyten II. Die C-Mädchen der HSG mussten sich derweil bei der HSG Phoenix geschlagen geben.

 Landesliga West mJB: HSG Nordhorn - TV Neerstedt 31:28 (16:13). Bis zur 17. Minute (10:11) war die Partie offen. Die Neerstedter um die sehr torgefährlichen Paul Logemann und Dennis Schrader verlangten den Gastgebern aus dem Tabellenmittelfeld einiges ab. Anschließend erlaubte sich das TVN-Team aber eine kurze Schwächephase, geriet mit 13:18 in Rückstand. Schrader stellte dann mit dem 18:19 (32.) noch einmal den Anschluss her, doch Nordhorn konterte und legte das 23:19 vor. Die Gäste schafften es in der Folge trotz großer Kampfbereitschaft nicht mehr, näher als bis auf drei Tore heranzukommen.

 Landesliga Nord mJB: HSG Delmenhorst -TV Oyten II 35:16 (18:10). Einen völlig entspannten Nachmittag verlebte Torben Müseler, Trainer der männlichen B-Jugend der HSG Delmenhorst. Mit viel Tempo und einer starken Deckungsleistung hatte seine Mannschaft schon in der Anfangsphase den Grundstein für den Erfolg gelegt (10:3, 11.). Valentino Oetken, Bastain Schäfer und Marlin Hörner zeigten sich in bester Torlaune. Sie erzielten zusammen 22 Treffer.

 Landesliga Nord wJC: HSG Phoenix - HSG Delmenhorst 23:18 (12:9). Die Delmenhorsterinnen schwächelten vor allem im Angriff. Sie gingen zwar mit 2:0 in Führung (3.), doch das schockte die Gastgeberinnen nicht. Sie glichen aus. In der 18. Minute traf Anna Wind zum 9:8 für die HSG, die damit zum letzten Mal vorn lag. Bis zur Pause gelang den Spielerinnen von HSG-Trainer Volker Gallmann kein erfolgreicher Wurf mehr: Das Phoenix-Team ging mit einem 12:9-Vorsprung in die Kabine. Nach dem Seitenwechsel kämpfte Delmenhorst und glich durch Kim Becker zum 15:15 (40.). Doch dann verlor das Team im Angriff wieder den Faden, die Gastgeberinnen setzten sich wieder ab.