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Handball-Landesliga Männer Grüppenbühren/Bookholzberg empfängt HSG Osnabrück

Von Heinz Quahs, Heinz Quahs | 03.02.2017, 08:17 Uhr

Der Landesligist HSG Grüppenbühren/Bookholzberg tritt an diesem Samstag in eigener Halle an: Die Handballer treffen am Ammerweg ab 19.30 Uhr auf die HSG Osnabrück.

Mit Respekt gehen die Landesliga-Handballer der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg an diesem Samstag, 19.30 Uhr (Halle am Ammerweg), in ihr Heimspiel. Sie empfangen dort eine der beiden Mannschaften, gegen die sie in dieser Saison schon verloren haben: die HSG Osnabrück. Am 18. September 2016 mussten sie sich in der Hasestadt mit 25:30 geschlagen geben. Zwölf Spiele mit zehn Siegen und zwei Unentschieden später ist der Tabellenzweite Grüppenbühren/Bookholzberg aber selbstbewusst genug, das Rückspiel mit dem Ziel anzugehen, sich die beiden Punkte unbedingt zurückzuholen.

Grüppenbühren/Bookholzberg will konzentriert abschließen

Sven Engelmann, Trainer der Gastgeber, wird sein Team intensiv auf die wichtige Begegnung gegen den Tabellensiebten vorbereiten. „Wir werden den Gegner bestimmt nicht unterschätzen, denn wir haben gesehen, dass die Osnabrücker mit ihrer bissigen und aggressiven Deckung in der Lage sind, dem gegnerischen Angriff den Schneid abzukaufen. Hier werden wir voll dagegen halten“, sagt er. Seine Mannschaft muss ihre Angriffe im Kombinationsspiel genau auf den Punkt spielen und die Chancen konsequent nutzen, da die Osnabrücker fast jeden Ballgewinn zu schnellen Gegenstößen nutzen. Deshalb kommt auch dem Rückzugsverhalten eine wesentliche Bedeutung zu, erklärt Engelmann, denn nur wenn das schnelle Spiel des Gegners frühzeitig gestört wird, kann man verhindern, dass dieser viele einfache Tore erzielt. Doch, selbst wenn es gelingt, die Osnabrücker in den Positionsangriff zu zwingen, wird die Abwehrformation von Grüppenbühren/Bookholzberg harte Arbeit verrichten müssen. Es gilt vor allem, den Haupttorschützen der Gäste, den Linkshänder Julian Jenner, der im Hinspiel zehnmal traf, und die ebenfalls sehr torgefährlichen Elias Küpper und Jan Wendte in den Griff zu bekommen.