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Handball-Landesliga Männer Grüppenbühren/Bookholzberg empfängt TvdH Oldenburg II

Von Heinz Quahs, Heinz Quahs | 08.09.2016, 20:53 Uhr

Die Landesliga-Handballer der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg starten mit einem Heimspiel in die Saison 2016/2017. Sie empfangen an diesem Freitag, 20 Uhr (Halle Ammerweg), den Aufsteiger TvdH Oldenburg II.

Es ist soweit: Die Landesliga-Handballer der HSG Bookholzberg bekommen an diesem Freitag einen ersten Eindruck davon, ob sich die harte Arbeit der vergangenen Wochen gelohnt hat. In ihrer Halle am Ammerweg eröffnen sie die Punktspiel-Saison 2016/2017. Sie empfangen dort den Aufsteiger TvdH Oldenburg II.

Co-Trainer Müller mit Vorbereitung zufrieden

Fast genau zwei Monate ist her, dass Sven Engelmann, Trainer der Mannschaft, die Bedeutung der Saisonvorbereitungsphase erklärte. „Wenn die Jungs da mitziehen, werden wir eine gute Rolle spielen“, sagte er mit Blick auf die insgesamt 26 Partien. Nach einer letzten Vorprüfung beim Engelbart-Cup der HSG Delmenhorst war Engelmanns Co-Trainer Andreas Müller zuversichtlich, dass sich die Hoffnung des „Chefs“ bestätigen wird. „Wir haben eine sehr gute Vorbereitung hinter uns“, sagte er. Die Abwehr um ihre starken Torhüter erwies sich in dieser als Prunkstück. Die letzten Schwächen in der Offensive, die noch festgestellt worden waren, sollten bis heute abgestellt sein.

HSG möchte oben mitspielen

Um sich ihren Wunsch nach einer Spielzeit ohne Abstiegssorgen, in der der Blick eher auf die obere Tabellenregion gerichtet werden kann, zu erfüllen, haben Engelmann und Müller den Kader etwas verändert. In Jan-Niklas Ordemann wurde ein wurfgewaltiges Talent von der HSG Delmenhorst verpflichtet, in Fabian Ludwig kam ein Nachwuchsmann als dritter Torwart dazu. Auch Marcel Behrens, Nils Hammler und Kristen Krüger rückten aus der Zweiten in den Landesliga-Kader auf.

HSG setzt auf ihre Abwehr

Den ersten Gast bezeichnet Engelmann als „starken Gegner“, der neben jungen Spielern auch einige Routiniers in seinen Reihen hat und so nur schwer einzuschätzen ist. Die HSG will versuchen, über eine starke Deckung zu Ballgewinnen zu kommen und diese über die erste und zweite Welle zu einfachen Toren zu nutzen. „Wir haben ein Heimspiel und wollen unsere Stärke unter Beweis stellen. Doch zunächst ist es wichtig, in dieses Spiel und damit auch in die Saison hineinzufinden“, sagt Engelmann. Die Mannschaft, die in kompletter Aufstellung antreten kann, möchte ihren Fans eine gute Leistung bieten. Das Pokal-Aus ist abgehakt. Mit dem Beginn der Punktrunde wird sich das Team anders präsentieren, sagt Engelmann.