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Handball-Oberliga Packung für das Rumpfteam der HSG Hude/Falkenburg

Von Daniel Niebuhr | 24.02.2019, 23:20 Uhr

Die Oberliga-Handballerinnen der HSG Hude/Falkenburg verlieren in Vechta so hoch wie seit drei Jahren nicht.

Dass kein Sportler gern verliert, liegt in der Natur der Sache, auch Dean Schmidt war nach der höchsten Niederlage der HSG Hude/Falkenburg seit mehr als drei Jahren natürlich nicht begeistert. Mit 21:36 (10:16) gingen die Oberliga-Handballerinnen bei Spitzenreiter SFN Vechta unter, der HSG-Trainer brach aber eine Lanze für sein von Ausfällen gebeuteltes Team. „Irgendwann ist dann auch nicht mehr drin“, sagte er. „Die Leistung war im Prinzip okay, auch wenn das Ergebnis ärgerlich und bitter ist.“

Hude/Falkenburg 2019 noch sieglos

Im Gegensatz zum Hinspiel, in dem Hude/Falkenburg ein überraschender 24:19-Coup gelungen war, war die HSG dieses Mal völlig chancenlos. Nach dem 10:16-Rückstand zur Pause schwor sich das Team in der Kabine auf eine mögliche Aufholjagd ein, die aber völlig nach hinten losging. Die HSG kassierte fünf Gegenstöße in nicht einmal vier Minuten und lag in der 34. Minute schon aussichtslos mit 11:21 zurück. „Diese Phase hat uns das Spiel endgültig verhagelt“, meinte Schmidt. So ist Hude/Falkenburg 2019 immer noch sieglos und steuert als Siebter auf die schlechteste Platzierung seit ihrer Gründung zu. Das ist bislang Oberliga-Rang fünf.