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Handball-Saisonvorschau HSG Delmenhorst will nichts mit Abstiegskampf zu tun haben

Von Simone Gallmann, Simone Gallmann | 31.08.2017, 10:07 Uhr

In der vergangenen Saison landeten die Handballerinnen der HSG Delmenhorst auf einem ordentlichen sechsten Tabellenplatz. Höhere Ziele strebt die HSG in der Landesliga Bremen (noch) nicht an.

„Wir wollen diesen Tabellenplatz gerne verteidigen. Doch das Hauptziel ist, möglichst nichts mit dem Abstiegskampf zu tun zu haben“, erklärt das Trainergespann Stefan Neitzel und Ingo Renken.

Anfang Juli hat die Mannschaft die Vorbereitung auf die neue Saison bereits aufgenommen, drei Mal die Woche ließen die Trainer ihre Schützlinge schwitzen. Besonders erfreulich dabei war die sehr gute Trainingsbeteiligung.

Ab Anfang August standen für die HSG-Frauen zusätzlich Testspiele auf dem Vorbereitungsplan. Mit den Ergebnissen aus den Spielen gegen TS Hoykenkamp, SVGO Bremen, ATSV Habenhausen, HSG Grüppenbühren/Bookholzberg und die SG Friedrichsfehn/Petersfehn waren die Coaches sehr zufrieden. Lediglich gegen den Oberligisten Friedrichsfehn/Petersfehn kassierte die HSG eine (erwartbare) Niederlage.

Kaum Veränderungen im Kader

Beim Pokalturnier am vergangenen Wochenende untermauerte Delmenhorst seine gute Form. Mit dem zweiten Rang hinter dem Oberligisten SV Werder Bremen II waren die Trainer „hochzufrieden“. Auch das 13:13 gegen Komet Arsten – übrigens der erste Gegner beim Saisonstart am 9. September – machte den Coaches Mut.

Der Kader der HSG Delmenhorst hat sich im Vergleich zur abgelaufenen Saison kaum geändert. Abgänge haben die Delmenhorster gar nicht zu verzeichnen, hinzu kommen Neele Dubiel (aus der A-Jugend) und Rückkehrerin Alexandra Hildener (aus der zweiten Mannschaft). Das Trainergespann will ebenfalls versuchen, Spielerinnen aus der Landesliga-A-Jugend einzubauen.