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Handball-Saisonvorschau HSG Grüppenbühren/Bookholzberg fehlt der Rhythmus

Von Heinz Quahs | 31.08.2018, 16:25 Uhr

Die Landesliga-Handballerinnen der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg starten mit einem Auswärtsspiel bei der HSG Osnabrück in die neue Saison – mit nur einem minimal veränderten Kader, aber fehlendem Rhythmus.

Der Kader hat sich kaum verändert und wurde punktuell verstärkt, doch wie der aktuelle Leistungsstand seiner Mannschaft ist, das versieht Harald Logemann nach einer durchwachsenen Vorbereitung noch mit einem Fragezeichen.

„Uns fehlt noch der Spielrhythmus in Abwehr und Angriff, da wir auch in der Vorbereitung kaum einmal komplett zu Testspielen antreten konnten“, erklärt der Trainer der Landesliga-Handballerinnen der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg vor dem Saisonstart am Samstag (16 Uhr) beim Mitfavoriten HSG Osnabrück etwas ernüchtert.

Gegen die im Tempospiel starken Osnabrückerinnen verlor die Landkreis-HSG in der vergangenen Saison zwei Mal klar. Trotzdem möchte Grüppenbühren/Bookholzberg dagegen halten. „Wir müssen 60 Minuten lang selbst ein hohes Tempo gehen, auch wenn das sehr schwer werden wird.“ Klar ist auch, dass die HSG die Zahl ihrer eigenen Fehler gering halten muss. „Sonst haben wir keine Chance“, betont Harald Logemann. Hinter dem Einsatz der Abwehr-Chefin Jana Meenen steht noch ein Fragezeichen, fehlen wird Farina Sanders aus privaten Gründen.

Nach dem starken sechsten Rang in der Vorsaison hat sich der HSG-Kader nur minimal verändert. Mit Saskia Dierks kommt eine treffsichere Spielerin von der TuSG Ritterhude aus der Landesklasse. Von der TSG Hatten-Sandkrug stößt die 21-jährige Laura Timmermann (früher HSG Hude/Falkenburg)dazu. Aufgehört hat nur Kreisläuferin Mareike Hermann.