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Landesliga-Relegation TS Hoykenkamp hat noch eine Chance

Von Simone Gallmann, Simone Gallmann | 02.05.2016, 13:56 Uhr

Die C-Jungen der TS Hoykenkamp haben noch die Chance, sich in der Relegation für die Saison 2016/2017 einen Platz in der Handball-Landesliga zu sichern. Nach einer 21:27-Niederlage gegen den SVGO Bremen müssen sie ihr Heimspiel gegen die HSG Harpstedt/Wildeshausen allerdings deutlich gewinnen. Ausgeschieden sind die Jungen der HSG Barnstorf/Diepholz und die Mädchen der HSG Hude/Falkenburg.

Eine ganz kleine Chancen haben sie noch: Die C-Jugend-Handballer der TS Hoykenkamp können sich an diesem Samstag, 7. Mai, ab 13 Uhr in der Halle Heide einen Platz in der Landesliga sichern. Sie empfangen im letzten Spiel der Relegationsrunde die HSG Harpstedt/Wildeshausen, die bisher 2:2 Punkte auf dem Konto hat und zudem die deutlich bessere Tordifferenz aufweist. Die Hoykenkamper verloren ihre zweite Partie der Relegationsrunde gegen den SVGO Bremen mit 21:27 und kommen so auf 0:4 Zähler. Die Jungen der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg verpassten den Sprung mit der 21:41-Niederlage gegen den TV Schiffdorf. Auch die Mädchen der HSG Hude/Falkenburg sind nach dem 16:23 gegen den BV Garrel aus dem Rennen.

 Mädchen: HSG Hude/Falkenburg – BV Garrel 16:23 (7:9). Im ersten Durchgang hielt die HSG gut mit. Bis zur 20. Minute verlief das Spiel ausgeglichen, dann konnten sich die Gäste bis zur Pause auf 9:7 absetzen. Nach dem Seitenwechsel leistete sich die HSG zu viele Fehler, die der Gast nutzte, um seinen Vorsprung bis auf 20:13 auszubauen. Bei den HSG-Spielerinnen ließ nun auch die Kraft nach, sodass eine Aufholjagd nicht möglich war.

 Jungen: HSG Grüppenbühren/Bookholzberg – TV Schiffdorf 21:41 (8:19). Schnell war klar, dass die Gastgeber keine Chance haben würden. Der Rückraum der Gäste dominierte die Partie vom Anpfiff an. Nach dieser Niederlage steht fest, dass die HSG in der kommenden Saison auf Regionsebene antreten wird.

 SVGO Bremen – TS Hoykenkamp 27:21 (14:13). In der ersten Hälfte zeigte die TSH eine gute Leistung. Das Team ging mit einem 13:14-Rückstand in die zweite Halbzeit. Doch dort hielt es nur noch zehn Minuten lang mit. Dann ließ langsam die Kraft nach. Zudem fehlte den TSH-Spielern etwas Erfahrung. Ihnen unterliefen Fehler, die die Bremer eiskalt ausnutzten. Trotzdem bleibt der TSH noch eine kleine Chance.