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Pohl wird Frontmann Hude II für Verbandsliga gewappnet

Von Andreas Giehl | 03.08.2015, 19:55 Uhr

Die Zweitvertretung des TV Hude geht mit neuer Aufstellung in die Tischtennis-Saison. Der Respekt vor der starken Verbandsliga-Konkurrenz ist groß.

Neue Entwicklungen beim Tischtennis-Verbandsligisten TV Hude II: Vor dem Saisonstart hat sich noch eine gravierende personelle Veränderung ergeben. Simon Pohl, in der Vorsaison noch im Oberligateam des Turnvereins, spielt künftig nicht wie angekündigt in der dritten, sondern doch in der zweiten Mannschaft. Damit lautet die neue Aufstellung beim Verbandsligisten: Pohl, Pierre Barghorn, Alexander Hilfer, Alexander Dimitriou, Moritz Tschörtner und Julian Meißner. Pohl kommt für Jonas Schrader ins Verbandsligateam. Schrader wird neuer Spitzenspieler in der Dritten, die in der Bezirksoberliga an den Start geht. Er stellte seine Position zur Verfügung, da er dem TV Hude ab Oktober wegen eines längeren Auslandsaufenthalts nur eingeschränkt zur Verfügung steht.

Punkten gegen den Abstieg

Die Verbandsliga ist in diesem Jahr qualitativ so stark besetzt wie lange nicht mehr, heißt es aus den Reihen der Huder. Der Verein sieht seine Mannschaft als gut aufgestellt an. Man will aber in diesem komplexen Feld die Messlatte nicht sonderlich hoch hängen. Alle Blicke richten sich zunächst auf das Punktesammeln gegen den Abstieg.

Drei Auswärtsspiele zum Start

Die Serie beginnt für die Zweitvertretung am 19. September bei Aufsteiger TuS Lutten. Am 4. Oktober folgt das schwere Match bei Oberliga-Absteiger SW Oldenburg. Die dritte Partie bestreitet der TVH am 11. Oktober ebenfalls auswärts. Dann ist man zu Gast bei Blau-Weiß Langförden. Danach tragen die Huder fünf Heimspiele aus: gegen Aufsteiger TV Oyten (17. Oktober), TuS Sande (24. Oktober), Neuling SW Oldenburg II (1. November), TSG Dissen (14. November) und Geestemünder TV (Termin unbekannt). Die Hinrunde endet für den TVH II mit einem Auswärtsspiel am 28. November bei Eintracht Hittfeld, wo es zu einem Wiedersehen mit dem Ex-Huder Immanuel Mieschendahl kommt.