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Tennis-Ligen Herren 55 von Blau-Weiß Delmenhorst sind Meister

Von Klaus Erdmann | 22.06.2015, 22:30 Uhr

Der Bremer Tennisverein tritt nicht in der Oberliga nicht gegen die Herren 55 von Blau-Weiß Delmenhorst an, die damit Meister sind.Die BWD-Damen 30 sind für die Aufstiegsspiele qualifiziert.

Teams des Tennis-Clubs Blau-Weiß Delmenhorst haben Erfolge, die sich bereits abzeichneten, perfekt gemacht. Die Damen, liegen in der Nordliga weiterhin in Führung und stehen als Teilnehmer an den Aufstiegsspielen fest. Die Herren 50 erreichten durch ein kampfloses 9:0 beim Bremer TV die Meisterschaft.

 Nordliga, Flensburger TC Damen 30 – BWD 3:6. Die Delmenhorsterinnen (10:0) und Verfolger DTV Hannover (8:2) bestreiten am Sonntag, 11 Uhr, auf der BWD-Anlage an der Lethestraße ein „Endspiel“. Beide Mannschaften weisen 28:17 Matches auf. Bei Schlusslicht Flensburger TC gab es ausnahmslos Zwei-Satz-Spiele.

 Oberliga, Bremer TV Herren 55 – BWD 0:9 (kampflos). Aufgrund von gesundheitlichen Problemen und Verletzungen konnten die Bremer kein Team aufbieten. Delmenhorsts Mannschaftsführer Heinz-Jürgen Jüttner: „Wir wären auch so Meister geworden. Wir hätten uns ja sogar eine Niederlage erlauben können. Natürlich wäre es schöner gewesen, auf dem Platz Meister zu werden.“ Am 5. September findet das Relegationsspiel beim Vertreter Schleswig-Holsteins (wahrscheinlich THW Kiel) statt. „Ich habe die Szenerie dort verfolgt“, sagt Jüttner, der seine Teamkollegen stets mit wichtigen Informationen versorgt.

 Club zur Vahr Herren 65 – Ganderkeseer TV 5:1. Das Doppel Saghmeister/Linkenbach holte den Ehrenpunkt für den GTV, der mit 4:6 Punkten den vierten Platz einnimmt.

 Landesliga, BWD-Damen – SVE Wiefelstede 1:5. Der Spitzenreiter weist nunmehr 8:0 Zähler auf und liegt vor dem punktgleichen VfL Löningen. Für den Gastgeber, der Position drei belegt (4:4), punktete Laura Schneider in drei Sätzen. Yana Vernytska hatte nach drei Durchgängen das Nachsehen.

 DLW-SV Herren 65 – TuS Weener 1:5. Delmenhorst, mit 3:7 Punkten Vorletzter, wartet weiter auf den ersten Sieg. Gegen den unbezwungenen Spitzenreiter behielt nur Wolfgang Sparkuhl die Oberhand.