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Tischtennis-Bezirksendrangliste Felix Lingenau vom TV Hude belegt Platz vier

Von Andreas Giehl | 22.08.2017, 16:27 Uhr

Felix Lingenau vom TV Hude hat bei der Tischtennis-Bezirksendrangliste der Erwachsenen in Emden den vierten Platz belegt. Bei den „Top 12“ im Modus „Jeder gegen Jeden“ nutzten alle Teilnehmer dieses Turnier mit insgesamt elf Einzeln am Stück gerne als Saisonvorbereitung für die demnächst anstehende Punktspielrunde.

Am Schluss belegte das im Vorfeld als Favorit geltende Spielertrio vom Regionalligisten Sportfreunde Oesede eigentlich erwartungsgemäß die Podestplätze. Es gewann Oliver Tüpker (10:1 Siege) vor seinen Vereinskollegen Jonah Schlie und Jannik Hehemann (beide 9:2). Direkt dahinter errang Felix Lingenau vom TV Hude die beste Position eines Spielers aus dem Lokalbereich. Er kam in der Endabrechnung auf 7:4 Siege und war damit später sehr zufrieden. Er haderte zwar über die erste Einzelniederlage in seiner Laufbahn gegen Benjamin Ohlrogge (Schwarz-Weiss Oldenburg), schaffte dafür im letzten Einzel gegen den am Schluss in der Wertung vor ihm liegenden Jannik Hehemann einen gelungenen Turnierabschluss. Dem Vernehmen nach wird aber nur der zweitplatzierte Jonah Schlie dazu in der Lage sein, aus Zeitgründen bedingt an der weiterführenden Landesrangliste teilzunehmen.

Barghorn, Oestmann und Stüber mit Luft nach oben

Neben Lingenau waren in Emden auch noch seine drei Huder Klubkameraden Pierre Barghorn, Finn Oestmann und Marco Stüber am Start. Alle werden ihr persönliches Fazit wohl so ziehen: Da war heute noch Luft nach oben. Barghorn wurde am Ende mit einer 3:8-Bilanz Neunter. Damit lag er gleichauf mit Oestmann (Rang zehn), der sich im Nachhinein über einige vermeidbare Niederlagen ärgerte. Marco Stüber wird sich auch mehr vorgenommen haben. Bei ihm standen am Schluss 1:10 Siege und Platz zwölf zu Buche. Die knappen 2:3-Niederlagen gegen Barghorn sowie die Oldenburger Ohlrogge und Nico Schulz verhinderten ein besseres Abschneiden des Routiniers aus dem Klosterort. Bei den Damen gewann die Konkurrenz im Übrigen Niina Shiiba von der Spielvereinigung Oldendorf vor Saskia Kameier (SV 28 Wissingen) und Sinja Kampen vom TuS Sande.