Ein Angebot der NOZ

Tischtennis-Landesliga der Damen TV Jahn geht ohne Abstiegssorgen in die Rückrunde

Von Andreas Giehl | 02.01.2015, 13:53 Uhr

Weitestgehend zufrieden sind die Damen des TV Jahn Delmenhorst mit dem Verlauf ihrer Hinrunde in der Tischtennis-Landesliga. Im Moment ohne akute Abstiegssorgen können sie beruhigt in die Rückrunde starten.

Die Tischtennis-Damen des TV Jahn Delmenhorst gehen mit einem soliden Vier-Punkte-Polster auf den Abstiegsrelegationsplatz in die Landesliga-Rückrunde Im ersten Saisonteil erspielten sie in der Neunerstaffel 6:10 Punkte und landeten auf Platz sechs. Läuft es so weiter, könnte es für die Delmenhorsterinnen seit längerem einmal eine sorgenfreie Saison werden. Dafür muss die Truppe durch das Frühjahr 2015 möglichst ohne personelle Ausfälle kommen. In den vergangenen Jahren gab es hier bekanntlich immer wieder Rückschläge.

„Natürlich wünschen wir uns nichts mehr, als eine Serie ohne Sorgen“, bestätigt Frontfrau Wibke Krüger.

Sie selbst kam kurzzeitig einmal kurz aus dem Rhythmus, als sie wegen einer OP zwei Spiele aussetzen musste. Ansonsten konnten ihre Mannschaftskameradinnen fest auf ihre Nummer eins bauen. Krüger gab ihrem Team mit starken 15:3-Siegen im vorderen Paarkreuz wie gewohnt den nötigen Halt. Anknüpfen an ihre beständigen Leistungen der Rückrunde konnte auch Carolin Steineker. Sie spielte mit 10:10 eine ausgeglichene Bilanz.

Im hinteren Paarkreuz ist Miriam Hansen nach Babypause wieder fester Bestandteil des Teams. Sie kam auf 6:9-Siege, während Neuzugang Wiebke Verst mit 4:20 noch die Spielpraxis fehlte.

„Wir sind froh, dass wir mit Wiebke passenden Ersatz für Nane Hofmann gefunden haben. Nane wohnt und spielt seit dieser Saison in Oldenburg. Wiebke hat von Spiel zu Spiel besser reingefunden und wird sich bestimmt noch weiter steigern. Immerhin hat sie seit ihrem Abschied aus Wildeshausen ein Jahr überhaupt keine Punktspiele bestritten“, erklärt Krüger.

Über die Hinrunde sagt sie rückblickend: „Wir wollen überhaupt nicht meckern. Aber bei unseren 7:7-Unentschieden gegen Hoogstede und Herbstmeister Hundsmühlen hat uns das Quäntchen Glück zum Sieg gefehlt. Dann würden wir jetzt sogar noch besser dastehen. Auf jeden Fall blicken wir sehr optimistisch auf das neue Jahr.“