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Vielfalt in Beton

Betonstein weist eine positive Umweltbilanz auf - von der regionalen Produktion bis hin zum Recycling nach vielen Jahrzehnten der Nutzung. FOTO: DJD/BETONSTEIN.ORG

Tipps für eine nachhaltige Gartengestaltung mit modernen Betonprodukten

Ästhetik trifft auf Funktionalität - nicht nur im Haus, sondern auch rings herum. Viele Eigenheimbesitzer legen bei der Gartengestaltung Wert auf hochwertige, und langlebige Materialien. Zu diesem Zweck bietet etwa Betonstein zahlreiche Gestaltungsmöglichkeiten. Vom Terrassenbelag über Gartenwege und Landhausmauern bis hin zu anspruchsvollen wie Elementen Teichumrandungen und Hangbefestigungen -  der moderne und vielseitige Baustoff lässt sich stilvoll einsetzen.

Unternehmen aus der Region

Ein wesentlicher Vorteil von Betonstein liegt in seiner Pflegeleichtigkeit und Beständigkeit. Gleichzeitig verleihen beispielsweise großformatige Platten der Terrasse eine großzügige Optik und setzen markante Akzente. Farb- und Formvariationen ermöglichen eine individuelle Gestaltung. Auch das Verlegemuster beeinflusst maßgeblich die optische Wirkung, Geschäftsführer des Betonverbands Straße, Landschaft, Garten): „Für befahrene Flächen bietet sich der klassische Reihenverband an, aber auch das geometrisch klare Fischgrätmuster ist beliebt.“ Ein Tipp: Versickerungsfähige Betonpflastersysteme sind nicht nur optisch ansprechend, sondern auch ökologisch sinnvoll. Sie lassen Regenwasser versickern und reduzieren Hochwasserrisiken.

Unternehmen aus der Region

 Das vielfältige Material punktet zudem durch ökologische Vorzüge, denn die Rohstoffe für die Herstellung stammen meist aus regionalen Quellen. Dadurch verkürzen sich Transportwege erheblich, was zu einer positiven CO2-Bilanz beiträgt. Heimische Rohstoffe wie Sand, Kies oder Splitt bilden mengenmäßig den größten Anteil im Beton und beeinflussen den ökologischen Fußabdruck entscheidend. 

Unternehmen aus der Region

Eine große Bedeutung kommt auch dem Thema Wiederverwertung zu: Heute enthalten die Recycling-Pflastersteine bereits 30 bis 40 Prozent Recycling-Gesteinskörnungen, vereinzelt sogar bis zu 70 Prozent. Auch Restbeton, Schleifstaub oder Schneidschlämme werden wieder verwendet und bleiben so im Kreislauf. 

Unter www.betonstein.org etwa finden sich weitere Informationen zur nachhaltigen Gartengestaltung mit dem beliebten Baustoff. Neben Bodenbelägen eröffnen Betonsteine weitere kreative Optionen in Form von Palisaden, Pflanzelementen oder dekorativen Mauern. Ergänzende Elemente wie Pflanzkästen oder Sitzbänke sorgen für ein harmonisches Gesamtbild.



DJD


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