Ein Angebot der NOZ
Um Ihre Registrierung abzuschließen, gehen Sie in Ihr E-Mail-Postfach und folgen dem Link in der Bestätigungsmail. Danach können Sie den Artikel frei lesen. E-Mail erneut senden

E-Scooter liegen im Trend

Ein E-Scooter bringt große Erleichterung. Foto: Aktiv Deutschland

Elektromobile gelten als anerkanntes Hilfsmittel

Elektromobile sind kleine, offene Fahrzeuge mit einem Sitz und einer bequemen Lehne. Da Elektrizitätsbetrieben sie sind, fahren sie sehr leise und völlig ohne Abgase. Ihr Strombedarf ist niedrig und sie sind äußerst umweltfreundlich. Sie eignen sich vor allem für Menschen, die gehbehindert sind, aber weder Gehilfe noch Rollstuhl benötigen. Solange der Fahrer selbstständig ein und aussteigen und das Fahrzeug lenken kann, ist das Fahren des Mobils möglich. Elektromobile haben mindestens drei Räder und verfügen über einen Lenker. Die größeren Modelle eignen sich weniger für den Einsatz in einer normalen Wohnung. Ist diese allerdings rollstuhlgerecht eingerichtet, geräumig und barrierefrei zugänglich, kann ein kleineres Seniorenmobil in der Regel auch dort benutzt werden. Scooter sind vor allem dafür gedacht, Senioren die problemlose Bewältigung von kurzen oder auch längeren Strecken zu ermöglichen. So erleichtern Sie das selbstständige Einkaufen, andere Erledigungen oder Ausflüge.

Unternehmen aus der Region

Weil Scooter wie Rollstühle als anerkanntes Hilfsmittel gelten, sind sie auch im Hilfsmittelverzeichnis der gesetzlichen Krankenversicherungen zu finden. Also können sie bei medizinischer Notwendigkeit bezuschusst oder komplett finanziert werden, entweder von - Krankenkassen oder anderen sozialen Trägern.

Die Preise für Elektromobile variieren je nach Hersteller und Ausstattung des Scooters. Ab ungefähr 1500 Euro sind sie erhältlich, mit Extraausstattungen wie - Überdachung, viel PS und - großer Reichweite können s bis zu 10 000 Euro anfallen. O Auch Unterhaltskosten müssen eingeplant werden. eb

Unternehmen aus der Region

Eintritt ohne Barriere

Eine bodengleiche Dusche erhöht Komfort und Sicherheit

Bodengleiche Ganzglasduschen lassen den Raum gleichzeitig großzügiger und heller erscheinen und unterstreichen den Wellness-Charakter.

Zum Plus an Komfort kommt mehr Sicherheit hinzu: Nicht nur ältere Bewohner möchten die Vorteile eines barrierefreien Zugangs schnell nicht mehr missen. Der traditionelle und robuste Werkstoff Glas bietet bei der Planung der neuen bodengleichen Dusche vielfältige Möglichkeiten.

Besonders attraktiv und großzügig wirkt eine zentral - platzierte, frei stehende - Duschkabine. Bei eher beschränktem Raumangebot ʼn bietet sich eine Eckdusche an, die von ein oder zwei Seitten begehbar ist. Fachbetriebe aus dem Glaserhandwerk - können zu den Möglichkeiten beraten.

Barrierefreiheit und attraktive Optik verbinden sich dabei mit praktischen und funktionalen Vorteilen. Schließlich ist Echtglas pflegeleicht, unkompliziert zu reinigen und besonders hygienisch. Anders als bei Duschvorhängen oder Fertigkabinen aus Kunststoff drohen bei hochwertigem Glas keine Stockflecken oder schimmelnde Ecken.

Der Pflegeaufwand nach der Wellness-Dusche hält sich in Grenzen. Denn einfach zu reinigende Oberflächen wie "Uniglas Clean“ lassen Wassertropfen von selbst abgleiten, sodass es hinterher weniger Kalkspuren gibt

Der Verzicht auf Rahmen sowie extrudierte Gummi- und Kunststoffe verringert Schimmelgefahren. djd


Komfortable Lösung

Treppen mit einem Lift bewältigen

Treppen können für Menschen, die nicht mehr sicher zu Fuß sind, zum schier unüberwindbaren Hindernis werden. Besonders Ältere schränkt das zu Hause stark ein. Mit Umbauten lässt das ändern.

Der wichtigste Gradmesser neben der Vermeidung von Stürzen sei die Alltagsbewältigung, sagt Michael Hubert von der Agentur barrierefrei NRW. Wenn einem die Treppe als Barriere erscheint, die einen daran hindert, bestimmte Dinge zu tun und man sich deswegen in seiner Selbstständigkeit eingeschränkt fühlt, sollte man handeln.

Unternehmen aus der Region

Als erstes dürften die meisten in dieser Situation an einen Treppenlift denken. Die Geräte sind eine komfortable Lösung: Nutzer nehmen Platz und zuckeln die Stufen im Sitzen hoch. Dass Treppenlifte auch Gegenstände wie Einkaufstüten ein Stockwerk nach oben transportieren können, ist ein weiterer Vorteil. Allerdings müssen die Voraussetzungen stimmen. Nicht jede Treppe eignet sich für den Einbau. "Bei sehr engen Treppen, die auch von gehenden Personen genutzt werden sollen, wird schwierig“, erklärt Hubert. Brandschutzklauseln und Fluchtwege müssten ebenfalls bedacht werden. Letztlich, so Hubert, könne ein e Treppenlift aber in einer s Vielzahl der Fälle installiert - werden.

Unternehmen aus der Region

Rund um Fragen zum Einbau, zur Angebotsgestaltung t der Hersteller, zur Wartung - und zur Finanzierung empfiehlt Hubert die Internetplattform Treppenlift-ratgeberder.de. "Das ist eine Art Leistungsübersicht aller Treppenlifte-Hersteller.“ dpa


Meine Favoriten:
Alle Orte: