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Einbrechern das Leben schwer machen

Einbrecher haben wenig Zeit, um ihr Vorhaben umzusetzen. FOTO: DJD

Rollläden und Co.: Mechanischer Einbruchschutz kann abschreckend wirken

Alle zwei Minuten kommt es in s Deutschland zu einem Einbruchsversuch, Tendenz z weiter steigend. Die gute Nachricht: In rund einem s Viertel aller Fälle scheitern die mutmaßlichen Einbrecher an mechanischen u Schutzvorkehrungen. Hat ein Einbrecher nicht binnen weniger Minuten Zutritt zum Objekt, bricht er Z das Vorhaben in der Regel r ab. Dabei sind Fenster und Balkontüren die häufigsten f Einfallstore bei Eigenheimen. Um diese zu schützen, a bieten sich verschiedene Maßnahmen zum Einbruchschutz an. Was viele c nicht wissen, auch die Art der Rollläden kann bereits eine abschreckende Wirkung auf Einbrecher haben 1: beziehungsweise im Falle eines Einbruchsversuchs e die Folgekosten durch Beschädigungen erheblich l verringern. 

Unternehmen aus der Region

Fenster und Türen werden beim Aufbrechen oft so stark in Mitleidenschaft gezogen, dass sie nicht mehr zu retten sind und komplett ausgetauscht werden müssen. Vollaluminium Rollläden dagegen wirken erst einmal abschreckend, denn um dieses Hindernis zu überwinden, ist schon einiges an Gewalt, schwerem Werkzeug und vor allem Zeit nötig. Einfache Ausführungen aus Kunststoff mit deutlich schwächeren Profilen bieten oft wenig Widerstand und können leichtausgehebelt werden.

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Kommt es beim Vorhandensein von Alu-Rollläden dennoch zu einem Einbruchsversuch, werden meist nur die Stäbe oder Führungsschienen des Rollladens beschädigt, die man einfach und schnell erneuern kann. Rollladensysteme von Schanz beispielsweise lassen sich jederzeit nachträglich und ohne aufwendige bauliche Veränderungen installieren. Mehr Infos unter www.schanz.de . Die stranggepressten Profile erlauben dabei kompakte Kästen. Auch asymmetrische Fenster und Wintergärten können mit Alu-Rollläden ausgestattet werden.

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Im Optimalfall sind einbruchhemmende Rollläden aus Aluminium seitlich in einer Schiene verankert und lassen sich nicht ein-fach aus dieser hinausziehen. Der Panzer verfügt zudem über eine Hochschiebehemmung. Sie eignet sich für Fenster, Balkon- und Terrassentüren. Sind die Rollläden zusätzlich mit einer elektrischen Steuerung ausgestattet, bieten sie auch im Urlaub Sicherheit, weil man mittels einer Zeitschaltuhr Anwesenheit simulieren kann.

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Schwachstelle Fenster?

Wie moderne Kunststofffenster Einbruchschutz und Energieeffizienz vereinen

Wenn Einbrecher länger als fünf Minuten brauchen, um ein Fenster zu überwinden, geben sie meist auf. Das zeigen polizeiliche Erhebungen seit Jahren. Die Zeit spielt also eine entscheidende Rolle und Fenster, die schnellen Zugriff verhindern, sind ein wirksamer Schutz. Doch viele ältere Modelle bieten genau diese Sicherheit nicht: Mit einem Schraubenzieher oder Brecheisen lassen sie sich oft in Sekunden aufhebeln.

Einbruchhemmende Fenster werden daher in sogenannte Widerstandsklassen (RC) eingeteilt. Die reicht von Spannweite RCIN, bei der bereits einfaches Werkzeug genügt, bis hin zu RC6, die sogar Elektrowerkzeugen über definierte Zeiträume standhält. Einen zentralen Beitrag zum Einbruchschutz leisten die Profile der Fenster - also der tragende Rahmen, auf dem die gesamte Konstruktion aufbaut.

Besonders stabil sind Kunststoffprofile in Klasse A-Qualität nach DIN EN 12608, wie sie beispielsweise von Veka gefertigt werden. Dank ihrer verstärkten Wandungen und der eingesetzten Stahlarmierung bieten sie eine robuste Grundlage für Sicherheitsbeschläge, Pilzkopfverriegelungen und abschließbare Griffe. Auf dieser Basis lassen sich Fenster bis zur höchsten Sicherheitsklasse realisieren. Bereits die von der Polizei empfohlene Klasse RC2N ist Standard.

Fenstertausch wird staatlich gefördert

Doch moderne Fenster leisten noch mehr. Neben dem erhöhten Einbruchschutz verbessern sie auch den Wärmeschutz deutlich.Gerade im Gebäudebestand lassen sich durch den Austausch veralteter Fenster erhebliche Energieeinsparungen erzielen. Das senkt nicht nur die Heizkosten, sondern steigert auch den Wohnkomfort - durch mehr Dichtheit, besseren Schallschutz und ein angenehmeres Raumklima.

Der Fenstertausch wird deshalb staatlich gefördert: Im Rahmen der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) sind Zuschüsse von bis zu 20 Prozent für Einzelmaßnahmen wie dem Fenstertausch möglich.


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