Der Koffer ist gepackt, die Reise beginnt – endlich Urlaub. Ob am Strand, in den Bergen oder beim Städtetrip: Die schönste Zeit des Jahres bedeutet für viele vor allem Abstand von den Alltagssorgen. Doch kaum ist die Haustür abgeschlossen, melden sich leise Zweifel. Ist wirklich alles sicher? Sind Fenster und Türen verschlossen? Und was passiert, wenn sich jemand unbefugt Zutritt verschafft oder zu Hause ein technisches Problem entsteht? In solchen Momenten wird deutlich, wie wertvoll ein zuverlässiger Einbruchschutz ist, der nicht nur mechanische Sicherheit bietet, sondern auch abschreckt und aktiv informiert.
Zertifizierte Sicherheitslösungen gehen weit über klassische Schlösser und Riegel hinaus. Hersteller bieten dafür umfassende Alarm- und Sicherheitssysteme, die Einbrüche frühzeitig erkennen und aktiv melden. Bewegungsmelder, Tür- und Fensterkontakte oder Glasbruchsensoren überwachen das Zuhause rund um die Uhr. Wird ein Alarm ausgelöst, erfolgt sofort eine Benachrichtigung.
Steuerung über App-Lösungen
Über App-Lösungen lassen sich viele Funktionen bequem per Smartphone oder Tablet steuern und überwachen, sei es im Hotelzimmer, am Strand oder unterwegs im Café. Nutzer können jederzeit den Status ihres Hauses prüfen, Benachrichtigungen erhalten oder sogar bestimmte Funktionen aktivieren.
Neben Einbruchschutz können sie auch andere Risiken wie Feuer, Wasserrohrbruch oder Gasaustritt frühzeitig erkennen. Ein durchdachtes Sicherheitskonzept verbindet mechanischen Schutz mit intelligenter Sensorik. Damit solche Systeme zuverlässig und normgerecht funktionieren, sollten sie immer von einem Fachbetrieb geplant und umgesetzt werden. Zudem ist es wichtig, auf geprüfte Qualität, die VdS-Zertifizierung und damit die Anerkennung durch Polizei und Gebäudesachversicherungen zu achten. So entsteht ein Schutzsystem, das flexibel auf unterschiedliche Risiken reagiert und gleichzeitig ein beruhigendes Gefühl vermittelt.
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Sicher durch Alarmanlagen
Einbruch-Frühwarnsystem FR.ED des deutschen Herstellers Suritec Systems
Ein Einbruch ist ein reiner Albtraum für jeden Menschen: Auf der Suche nach Wertgegenständen, die schnell zu Geld gemacht werden können, gehen die meist professionellen Einbrecher äußerst rücksichtlos und rabiat vor. Es muss vor allem schnell gehen; je länger die Täter im Objekt sind umso höher das Risiko ertappt zu werden. Für die Opfer ist der Eingriff in die Privatsphäre des eigenen Zuhauses ein traumatisches Erlebnis. In vielen Fällen hinterlässt ein Einbruch psychische Folgen wie Ängste und Schlafstörungen, teilweise hilft sogar nur noch ein Umzug um die Angst vor einem erneuten Einbruch in den Griff zu bekommen.
Abhilfe versprechen Einbruch-Meldeanlagen, im Volksmund Alarmanlagen genannt. Licht, Lärm und Aufmerksamkeit mag kein Einbrecher; teilweise reicht sogar schon das von außen sichtbare Vorhandensein einer Alarmanlage um die Täter schon vor dem Einbruch zu vertreiben. Doch der Markt ist groß und unübersichtlich. Lange Zeit gab es nur verkabelte, fest verbaute Alarmsysteme, die aus einer Zentrale und vielen einzelnen Sensoren wie Bewegungsmeldern und Glasbruchmeldern bestehen. Dies ist meist enorm aufwändig und teuer. Bei einem Einfamilienhaus kommt schnell ein finanzieller Aufwand im fünfstelligen Bereich zusammen. Allein der Einbau verursacht hohe Kosten, Lärm, Dreck und Zeit, da jeder Sensor in jedem Raum mit Kabeln mit der Zentrale verbunden werden muss. Gerade in gemieteten Objekten ist diese Lösung oft gar nicht umsetzbar: Bauliche Veränderungen erfordern die Zustimmung des Vermieters und bei einem Auszug aus dem Objekt verbleibt die Anlage im Objekt. Vor allem wegen der Kosten und des Aufwands sind in den letzten Jahren Funk-Alarmsysteme beliebter geworden. Bei dieser Lösung werden die Sensoren an Türen und Fenstern per Funk oder sogar WLAN mit der Alarmzentrale verbunden. So spart man sich die Verkabelung und den festen Einbau.
Eine innovative Lösung ganz ohne Funk und ohne Verkabelung bieten Infraschall-Alarmsysteme wie beispielsweise das Einbruch-Frühwarnsystem es FR.ED des deutschen Herstellers Suritec Systems. Infraschall-Wellen sind ein natürliches Phänomen, handelt sich dabei um Schallwellen, die unter der für Menschen hörbaren Frequenz liegen und die beispielsweise bei Erdbeben und atomaren Explosionen entstehen und sich dabei kreisförmig über tausende Kilometer mit Schallgeschwindigkeit ausbreiten. Dieses Phänomen macht sich Suritec zur Einbruchabwehr zu Nutze: „Auch wenn man versucht gewaltsam in ein Haus einzudringen – beispielsweise durch Aufbrechen, Aufhebeln oder Einschlagen von Türen oder Fenstern – verursacht man Infraschall-Wellen“, so ein Einbruchschutz-Experte von Suritec. „Natürlich in viel kleinerem Ausmaß als bei einer Kernwaffen-Explosion aber dennoch über eine gewisse Distanz messbar“. Genau hier setzt das Einbruch-Frühwarnsystem an: Der verbaute Sensor erkennt einbruchtypische Infraschall-Wellen und löst den Alarm aus, wenn solche detektiert werden.
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Haustür mit zusätzlichem Sicherheitspaket
Besserer Einbruchschutz und mehr Energieeffizienz
Grundsätzlich gilt: Wer seine Haustür erneuert und gegen eine neue ersetzt, der verbessert nicht nur die Energieeffizienz des Hauses, sondern auch entscheidend den Einbruchschutz.
Bereits mit einer hochwertigen Aluminium-Haustür lässt sich der energetische Fingerabdruck des Hauses deutlich minimieren. Doch mit einem zusätzlichen Sicherheitspaket, das nach den sogenannten RC2-Richtlinien geprüft ist, lässt sich nicht nur die Sicherheit erhöhen, sondern auch Zuschüsse beim Staat beantragen.
„So kann man doppelt sparen“, sagt Holger CorBen, Verkaufsleiter der Fenster & Türen Welt in Stuhr. „Bis zu 30 % gegenüber dem Listenpreis für die Eingangstür und darüber hinaus noch Einsparungen bei den jährlichen Stromkosten.“
Nicht vergessen sollte man allerdings beim Haustürkauf, dass die Eingangstür auch so etwas wie die Visitenkarte des Eigenheimes ist. Ästhetik sollte daher keinesfalls hinter Funktionalität zurückstehen.
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