akz-o Um den eigenen Garten bei jedem Wetter genießen zu können, gibt es Terrassenüberdachungen: Flach- oder Lamellendächer. Sie erschaffen einen eleganten, idyllischen Bereich im eigenen Garten und schützen vor Sonne ebenso wie vor plötzlichen Regenschauern.
Hochwertige Wetterautomatik
Um nicht plötzlich von Regen überrascht zu werden (und die Gartenmöbel schützen zu müssen), eignen sich stilvolle, geradlinige und verglaste Flachdächer. Auch das Lamellendach hält trocken: Dank hochwertiger Wetterautomatik (Regenwächter) schließen sich die bis 135 Grad drehbaren Lamellen in wenigen Sekunden. So lässt sich ein Schauer einfach aussitzen. Bei Sonnenschein ist der Platz unter dem geöffneten Dach ein lichtdurchfluteter und luftiger Wohlfühlort - die extrabreiten Lamellen lassen besonders viel Sonne durch. Wenn es etwas schattiger gewünscht wird, lassen sich die Lamellen per Fernbedienung oder Smart-Home-Anbindung schließen.
Qualifizierte Profi-Montage
Das verglaste Flachdach wird mit elektrischen Markisen zum Sonnenschutz. Auch eine Verwendung als Poolüberdachung ist möglich, um beispielsweise den Pool vor Verunreinigungen und die Wasserfreunde vor der Sonne zu schützen. Das Online-Portal Sonne-amHaus.de ermöglicht es Gartenbesitzern, einfach und schnell eine Dachfläche zu planen und hilft bei der Suche nach qualifizierten Profi-Montagebetrieben für die Umsetzung. Inspirierende Fotoserien zeigen die gestalterische Bandbreite der hellen Wohlfühlorte. Mit dem einfach bedienbaren 3D-Konfigurator entsteht bequem zuhause am eigenen Bildschirm die Vision für eine individuelle Lösung - konkret mit Details wie Abmessungen, Dachform, Einbauelementen und Beschattungsoptionen. So wird der überdachte Bereich zum wettergeschützten Ort oder steht als sonnendurchflutetes Outdoor-Paradies bereit.
Das Lamellendach und das Flachdach lassen sich zu einem einzigartigen Überdachungssystem kombinieren. Durch die modulare Bauweise lassen sich die Dächer ganz einfach miteinander verbinden und fügen sich durch das geradlinige Design harmonisch in die Architektur von Haus und Garten ein - in der Breite sind bei der Flachdach- und Lamellendach-Kombination keine Grenzen gesetzt.
Zäune vom Fachbetrieb
eb Wer sich einen Zaun rund um sein Grundstück zulegen möchte, wendet sich direkt an einen Fachbetrieb. Ein Zaun ist eine Einfriedung. Er trennt zwei Bereiche dauerhaft oder auf Zeit durch eine von Menschen geschaffene Grenze. Geschieht dies speziell um Tiere einzuschließen, spricht man auch von Gatter oder Pferch.
Ein Zaun besteht gewöhnlich aus Holz, Metall (festem Guss- oder Schmiedeeisen oder auch biegsamem Draht) oder Kunststoff. Aus Stein oder Beton errichtete heißen Mauer; eine Mittelstellung zwischen Zaun und Mauer nimmt die Gabionenwand ein. Gelegentlich sind Zäune auch farbig gestrichen, lasiert oder lackiert, moderne Holzzäune meist imprägniert, Drahtzäune oft kunststoffbeschichtet. Häufig verwendete widerstandsfähige Holzarten sind Edelkastanie, Lärche, Eiche, Kiefer oder biegsame - und billige - wie Fichte und Weide. Abgrenzungen
Anders als eine Mauer oder Wand ist er jedoch im Prinzip transportabel und begrenzt durchlässig. Von einem Hindernis, einer Barriere oder Absperrung trennt ihn die klar definierte Grenzziehung, wenn auch die Begriffe gelegentlich in synonymer Bedeutung verwendet werden. Zäune haben meist eine Schutzfunktion. Darauf weist die Bezeichnung „Schutzzaun“ hin. Manche Zäune haben eher einen dekorativen Charakter, z.B. bei der Gartengestaltung.
Jetzt ist es Zeit für die richtige Rasenpflege
Eine Frühjahrsdüngung gibt den Halmen Kraft
djd Sobald ausgewogene kein Frost mehr droht und das Wachstum beginnt, ist der passende Zeitpunkt für eine erste Frühjahrsdüngung des Rasens gekommen. Eine Nährstoffversorgung sorgt dafür, dass die Gräser gesund und kräftig sprießen. Tipp: Mit dem Mähen sollte man warten, bis der Rasen vollständig aus seiner Winterruhe erwacht ist und schon etwas Wachstum vorgelegt hat. Dabei die Halme nicht zu stark kappen, empfehlenswert ist eine Schnitthöhe von etwa vier Zentimetern. Um Moos und verfilzte Rasenreste zu entfernen, empfiehlt sich das Vertikutieren allerdings erst, wenn die Temperaturen dauerhaft milder sind, idealerweise ab Mitte April oder Mai. Wichtig dabei: Die Messer sollten maximal drei Millimeter tief in den Boden eindringen, um die Graswurzeln nicht zu beschädigen. Kahle Stellen lassen sich anschließend durch ein gezieltes Nachsäen schließen. Dafür wird das Saatgut mit einer nährstoffangereicherten Rasenerde vermischt, vorsichtig in den Boden eingearbeitet und leicht angedrückt. Nach dem Säen ist ein regelmäßiges Wässern unverzichtbar, um die Keimung und Wurzelbildung zu fördern.