In der dunklen Jahreszeit ziehen wir uns in die eigenen vier Wände zurück, wo ein loderndes Feuer im Kamin als Wohlfühlfaktor Nummer eins gilt. Doch welches Ofenmodell soll unser Zuhause bereichern? Klassische Speicheröfen bringen anhaltende Wärme, wirken im modernen Wohnumfeld aber zu wuchtig. Kaminöfen sind kleiner und stilvoll, versprechen jedoch nur kurzfristige. Und nun? Erwärmung.
Für alle, die sich nicht länger zwischen Ästhetik oder Kuschel-Komfort entscheiden möchten, bringt Tulikivi im Rahmen der erfolgreichen Jero Kollektion sein neues Kamin-Modell Hari auf den Markt. Hari kombiniert die wärme effiziente Technologie von Speicheröfen mit der kompakten Gestalt moderner Kaminöfen. Denn neben der puristischen und geradlinigen Formensprache des skandinavischen Designsprofitierens wir bei Hari auch von Bestnoten in Sachen Effizienz und Wohlfühlwärme. So besteht das Korpus von Hari – im Gegensatz zu Kaminöfen aus beispielsweise Stahlblech nahezu vollständig aus finnischem Speckstein. Dieser verfügt über eine hohe Wärmespeichermasse, sprich die Hitze der Flammen wird im Speckstein gespeichert und als angenehme Strahlungswärme auch noch Stunden nach Erlöschen des Feuers an den Wohnraum abgegeben. Dadurch bleibt es deutlich länger behaglich.
Weiteres Plus: Dank verschiedener Höhen (1,40 m oder 1,80 m), seiner kompakten Gestalt sowie diverser Oberflächen fügt sich Hari in jedes Interieur ein. Weitere Infos unter: www.tulikivi.com .
Undichtes Dach zeitnah sanieren
Dächer sind äußerst langlebig. Doch selbst hochwertige Materialien stoßen mit der Zeit an ihre Grenzen. Eine regelmäßige Prüfung und bei Bedarf fachgerechte Instandsetzung sind für den nachhaltigen Schutz des Daches unersetzlich.
Witterungseinflüsse, UV-Strahlung und mechanische Belastungen führen im Laufe der Jahre unweigerlich zu Abnutzungserscheinungen. Werden Pfützenbildung, Risse, Algenbefall oder Durchfeuchtung bei Dächern ignoriert, drohen mitunter sehr kostspielige Folgeschäden.
Gerade weil derartige Schäden oft schleichend entstehen, wird der Sanierungsbedarf häufig unterschätzt und eine Instandsetzung aufgeschoben. Dabei ist es in vielen Fällen deutlich wirtschaftlicher, frühzeitig zu handeln. Wer rechtzeitig saniert, kann hohe Kosten für umfassende Reparaturen oder gar Komplettsanierungen vermeiden.
Energie sparen beginnt am Fenster
Warum sich der Austausch jetzt lohnt
Viele Altbauten verlieren einen Großteil ihrer Heizwärme über veraltete Fenster. Selbst wenn diese noch intakt wirken, entsprechen sie energetisch oft nicht mehr dem heutigen Standard. Der Wärmeverlust kann dabei erheblich sein und damit auch die Heizkosten.
„Der Effekt Fenster veralteter wird oft unterschätzt. Wer hier nicht modernisiert, verliert Jahr für Jahr bares Geld – selbst wenn das Fenster noch gut aussieht“, betont Jürgen Herbe vom Fensterprofilspezialisten Veka. Moderne Kunststofffenster mit drei beim Fachverglasung und hochwertigen Profilen dämmen deutlich besser, bieten zusätzlich Vorteile Schallschutz und steigern den Wert der Immobilie. Wer den Fenstertausch als erste Maßnahme einer Sanierung plant, schafft damit eine wichtige Grundlage – auch für die Förderung. Bis zu 20 Prozent der Kosten können über die BAFA-Förderung zurückerstattet werden, vorausgesetzt der Antrag wird vor Beginn der Maßnahme gestellt.
Ein Fenstertausch ist damit nicht nur ein technisches, sondern auch ein finanzielles Argument – besonders angesichts hoher Energiepreise. Eigenheimbesitzer, die den Tausch ihrer Fenster planen, sollten sich unbedingt ausführlich von einem Fachbetrieb der Wahl beraten lassen und die Förderung rechtzeitig sichern.