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Zuerst Fenster, dann Heizung

Bei den aktuellen Energiepreisen lohnt es sich, in moderne und dichte Fenster zu investieren. FOTO: DJD/REHAU

Warum eine Sanierung meist nicht mit der Heiztechnik beginnen sollte

Viele Eigentümer, die ihr Haus energetisch modernisieren möchten, stehen zunächst vor einer grundlegenden Frage: Welche Maßnahme bringt den größten Effektund womit sollte man beginnen? Häufig richtet sich der Blick dabei auf die Heizung. Fachlich sinnvoll ist jedoch anderer erster oft ein Schritt.

Alte Fenster gehören zu den Bauteilen, über die besonders viel Energie verloren gehen kann. Sind sie veraltet oder undicht, entweicht Wärme unkontrolliert nach außen - unabhängig davon, wie effizient die Heizungsanlage arbeitet. „Solange Wärmeverluste über alte Fenster bestehen, lässt sich der Energieverbrauch nur begrenzt senken“, erklärt Ulf Schneider von Rehau Window Solutions. Deshalb empfiehlt es sich, den Zustand der Fenster frühzeitig zu prüfen und gegebenenfalls zu erneuern, bevor in neue Technik investiert wird.

Moderne Fenster reduzieren Wärmeverluste deutlich und wirken sich direkt auf den Energiebedarf eines Gebäudes aus. Der Effekt zeigt sich nicht nur in niedrigeren Heizkosten, sondern auch im Wohnalltag: Zugluft nimmt ab, Oberflächen bleiben wärmer, und Temperaturunterschiede zwischen einzelnen Räuverringern sich. Gleichzeitig sorgen zeitgemäße Verglasungen dafür, dass sich Innenräume im Sommer weniger stark aufheizen. Zur ersten Einschätzung des möglichen Effekts men können Online Rechner genutzt werden, etwa unter windowcalculator.rehau.com/de . Auch Fachbetriebe vor Ort beraten und helfen gerne.

Unternehmen aus der Region

Sinkt der Wärmebedarf des Hauses durch neue Fenster, kann die Heizungsanlage im Anschluss genauer ausgelegt werden - häufig reicht dann eine geringere Leistung aus. Das kann Investitionskosten reduzieren und erleichtert die weitere Planung.

Damit die einzelnen Schritte sinnvoll in ein andergreifen, ist eine strukturierte Planung entscheidend. Eine Bestandsaufnahme durch einen Energieberater hilft, den energetischen Zustand realistisch zu bewerten und den Fenstertausch richtig einzuordnen. Zusätzlich lohnt sich ein Blick auf Förderprogramme: Staatliche Angebote, etwa von KfW oder BAFA, unterstützen energe Sanierungen tische und können auch den Austausch von Fenstern einschließen, did


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