„Jetzt müssen neue Fenster und Türen her“, ist eine weit verbreitete Meinung. Das stimmt so nicht. Oder würden Sie ein neues Auto kaufen, wenn die Reifen abgefahren sind? So lange Fenster und Türen in einem guten Zustand sind, hilft hier definitiv ein Dichtungswechsel. Zugluft deutet darauf hin, dass die alten Dichtungen inzwischen abgenutzt sind und ihre schützende Wirkung verloren haben. Dichtungen in Fenster und Türen sind Verschleißteile und sollten rechtzeitig gewechselt werden. Ihr Zustand entscheidet über die Höhe der Heizkosten und ist ausschlaggebend für die Qualität des Raumklimas.
Sommerzeit, eine gute Zeit zum Abdichten. Eine intakte Dichtung schützt nicht nur vor Kälte. Sie reduziert auch das Eindringen von warmer Luflt, im immer heißer werdendem Sommer. Auch der Geräuschpegel etwa bei Straßenlärm wird deutlisch niedriger. Auch Abgase und Gerüche bleiben fern.
Eine neue Dichtung wirkt Wunder! Der Einbau neuer Dichtungen ist unkompliziert und kann auch von einem ungeübten Laien in der Regel vorgenommen werden. Damit spart man sich den Handwerker und viel Geld. Wichtig ist die Wahl der neuen Dichtung. Nur eine passende Dichtung bietet ein optimales Abdichtungsergebnis. Ist man unsicher, fragt man den Profi. Der hilft gerne weiter und stellt, wenn nötig, Musterstücke zum Testen zur Verfügung.
DollexDichtungen ist einer der wenigen Fachbetriebe in ganz Deutschland, der sich seit vielen Jahren eingehend mit dem Thema Dichtungen für Fenster und Türen und artverwandten Produkten intensiv beschäftigt. Hier hilft man mit dem entsprechenden Know-how. Für diejenigen, die nicht selbst abdichten wollen oder können, gibt es einen Einbau-Service.
Für so gut wie jedes Fenster oder jede Tür gibt es die passende Dichtung. Auch alte Holzfenster und Türen, bisher ohne jegliche Nut und Dichtung, auch solche unter Denkmalschutz, können effektiv nachgerüstet werden. Hier wird eine Nut gefräst, um die neue Dichtung zu montieren. Eine Maßnahme, die sich sehr gut bewährt hat. Die historischen Elemente bleiben authentisch. Eine sehr preiswerte Lösung im Gegensatz zum kostspieligen Nachbau historischer Elemente. Mehr unter www.dollex.de .
Raus aus der Hitzefalle
Eine Wärmedämmung verbessert das Raumklima zu jeder Jahreszeit
Die Sommer hierzulande werden tendenziell immer heißer und trockener. Was Sonnenanbeter freut, kann in den eigenen vier Wänden schnell zur Belastung werden. Überhitzte Innenräume können das Wohlbefinden beeinträchtigen und den erholsamen Schlaf stören. Ventilatoren bringen nur wenig Entlastung, Klimaanlagen verursachen hohe Energieverbräuche. Was viele nicht wissen: Die Wärmedämmung an der Fassade, die im Winter die Heizwärme besser im Haus hält, trägt auch an heißen Tagen zu einem ausgeglichenen Raumklima bei und ist somit eine nachhaltige Maßnahme gegen den Hitzestau.
Klamme Räume im Winter trotz voll aufgedrehter Heizung und permanente stickige Verhältnisse an heiBen Tagen sind deutliche Hinweise dafür, dass man die energetische Effizienz des Zuhauses unter die Lupe nehmen sollte. Häufig liegt die Ursache in einer mangelhaften oder fehlenden Dämmung. So kann im Winter teure Heizenergie nach draußen entweichen, während in der warmen Jahreszeit die Hitze ungehindert ins Gebäude eindringen kann. „Eine gut gedämmte Fassade spart bares Geld, trägt zum Klimaschutz bei und sorgt zu jeder Jahreszeit für ein angenehmes Raumklima“, erklärt Serena Klein, Sprecherin der Geschäftsführung beim Industrieverband Hartschaum (IVH).
Zudem sind die warmen Monate der passende Zeitpunkt, um Modernisierungen umzusetzen. Energieberater und erfahrene Fachhandwerker vor Ort sind dafür die richtigen Ansprechpartner für eine individuelle Planung. Serena Klein: „Wer in den Sommermonaten die energetische Qualität des Hauses verbessert, profitiert im kommenden Winter bereits von niedrigeren Heizkosten.“ Eine effektive Fassadendämmung empfiehlt sich zudem vor weiteren Modernisierungen wie dem Umstieg auf eine Wärmepumpe.
Eine große Rolle spielt die Wahl des geeigneten Dämmmaterials. Bewährte Lösungen wie EPS, auch bekannt unter dem Markenbegriff Styropor, überzeugen durch hohe Dämmwerte, lange Haltbarkeit und eine einfache Verarbeitung - Vorteile, die besonders bei Sanierungen zählen. wichtiger Aspekt ist zudem die Nachhaltigkeit: Nach Jahrzehnten im Einsatz kann das Material recycelt werden. Weitere Infos rund um die Themen Dämmung und nachhaltiges Bauen unter www.ivh.de . Eigenheimbesitzer profitieren weiterhin von staatlichen Zuschüssen, beispielsweise aus der Bundesförderung für effiziente Gebäude.
Sonnenschutz und Dämmung
Augenmerk liegt auf dem Dach
Für die Nutzung von Zimmern unterm Dach ist eine gute Wärmedämmung im Sommer ebenso wichtig wie im Winter. Denn nicht nur die Kälte im Winter sorgt unter einem nicht ausreichend gedämmten Dach für unangenehme Temperaturen im Wohnraum. Die Sonneneinstrahlung, die auf den Dachflächen schon mal zu Oberflächentemperaturen von 80 Grad führen kann, macht ungeschützte Dachräume an heißen Tagen nahezu unbewohnbar.
Erste und wichtigste Maßnahme ist die Dämmung des Dachs.
Für den sommerlichen Wärmeschutz ist es dabei nahezu unerheblich, welcher Dämmstoff eingebaut wird