Mit dem bZ4X Touring ergänzt Toyota den bZ4X um einen deutlich praktischeren Reisetypen. Der Elelkro-Kombi bietet ein spürbar größeres Platzangebot mit mehr Nutzwert, eine Reichweite von bis zu 591 Kilometern und in der Allradversion sogar 280 kW (380 PS). Damit ist der verlängerte und höhergelegte Crossover ein ernstzunehmender Reisebegleiter für die Langstrecke und Ausflüge ins Grüne.
Mit Frontantrieb und 165 kW (224 PS) startet der Touring bei 51 950 Euro, die Allradversion mit 280 kW (380 PS) ist ab 55 000 Euro erhältlich. Das sind jeweils fast 4000 Euro mehr als für die Limousine.
Mit einer Länge von 4,83 Metern überragt der Kombi das Basismodell um 14 Zentimeter, während der Radstand mit 2,85 Metern unverändert bleibt. Der Zuwachs kommt vor allem dem Heckbereich zugute. Vom besseren Raumangebot profitieren besonders die Mitreisenden im Fond. Während die Beinfreiheit genauso üppig wie beim regulären bZ4X ausfällt, herrscht beim Touring spürbar mehr Luft über den Köpfen, da die Dachlinie ein Stückchen höher verläuft.
Mit 669 Litern bei aufrechter Rückbank und bis zu 1718 Litern bei umgelegten Lehnen bietet der Touring fast 50 Prozent mehr Ladevolumen als das normale Modell. Auch die Alltagstauglichkeit stimmt. Dank elektrischer Heckklappe, niedriger Ladekante und einer im Verhältnis 60:40 geteilten Rückbank ist das Ein- und Ausladen von Gepäck und Kinderwagen angenehm unkompliziert.
Auch wurde die Akkukapazität leicht angehoben. So sind es statt der bisherigen 73 kWh brutto beim Touring nun 74,7 kWh. Damit kommt der Fronttriebler nach WLTP-Messung bis zu 591 Kilometer weit, beim Allradmodell sind es bis zu 528 Kilometer.
Die Topmotorisierung bereit viel Spaß. Das Allradmodell bietet mit seinen beiden Elektromotoren und einer Systemleistung von 280 kW (380 PS) spürbar mehr Souveränität. Toyota kombiniert den Allradantrieb mit X-Mode, Grip Control und einem Bergabfahrassistenten und dank des zusätzlichen Motors an der Hinterachse gewinnt der bZ4X nicht nur an Traktion, sondern auch an Dynamik.
Er sprintet in 4,5 Sekunden auf 100 km/h, während die Höchstgeschwindigkeit bei 180 km/h abgeriegelt wird.
aum
Der erste Schritt zum E-Auto
Neu kaufen, leasen oder gebraucht übernehmen?
Wer mit der Anschaffung eines E-Autos liebäugelt, für den sind nicht nur das wachsende Modellangebot und der technische Fortschritt ein Argument. Auch die steigenden Spritkosten können ein Auslöser sein. Käufern stellt sich eine Grundsatzfrage: Neu kaufen, leasen oder gebraucht übernehmen?
Jede Variante hat ihre Stärken und Schwächen. Umso wichtiger ist es, die eigenen Bedürfnisse realistisch einzuschätzen. Neuwagenkäufer profitieren von aktuellster Technik, doch diese hat ihren Preis, und die Wertverluste in den ersten Jahren sind hoch. Leasing erlaubt den Einstieg schon zu vergleichsweise geringen Monatsraten, das Restwertrisiko trägt der Leasinggeber. Dafür baut man kein Eigentum auf.
Gebrauchte E-Fahrzeuge sind zwar relativ günstig, wichtig ist jedoch ein Check von Akkuzustand und -kapazität. Unter www.acv.de gibt es Tipps und Hintergrundinfos zu E-Fahrzeugen und weiteren Mobilitätsthemen.
djd