Barrierefrei baut es sich kaum teurer als „konventionell“. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie im Auftrag des Deutschen Städte- und Gemeindebundes. Wird Barrierefreiheit gut geplant, liegt der Unterschied in den Gesamtkosten bei ungefähr einem Prozent. Die Gestaltung durch einen Profi ist dabei unverzichtbar. Das zeigt sich beim Badezimmer. Denn im Vergleich zu anderen Räumen sind nachträgliche bauliche Veränderungen nur mit erheblichem Aufwand möglich. Gleichzeitig ist das Bad ein Ort erhöhter Unfallgefahr, die sich durch die richtigen Produkte und Baustoffe aber minimieren lässt.
Eine ebenerdige Dusche hat den positiven Nebeneffekt, den Raum dank des durchgehenden Fußbodens optisch größer wirken zu lassen.
Altersgerecht wohnen
Wenn ein Mensch älter wird, muss über bauliche Veränderungen im Eigenheim nachgedacht werden.
Konstruktionen aus Metall können den Alltag für viele Menschen zum Beispiel deutlich erleichtern und auch im Alter ein Wohnen in den eigenen vier Wänden ermöglichen. Mit Handläufen, Haltegriffen, Geländern oder Türschwellenrampen bewegen sich ältere Menschen so auch weiterhin sicher in ihrem Zuhause. Aber auch größere Rampen für Rollstühle und Rollatoren sind zum nachträglichen Anbau außen und innen in vielen Fällen möglich. Profis helfen gerne weiter.