
Langweilige Routine? Wer sich für einen Beruf in der Pflege entscheidet, braucht sich deswegen keine Sorgen machen. Denn zum einen verändert sich das medizinische Wissen ständig. Pflegekräfte lernen permanent dazu, im Arbeitsalltag genauso wie in Fortbildungen. Zum anderen bietet eine Ausbildung zur Pflegefachkraft beste Voraussetzungen, um Karriere zu machen. „Studiengänge wie Pflegemanagement Pflegewissenschaft können meist berufsbegleitend absolviert werden“, berichtet Petra Timm von Randstad Deutschland. „Studierende oder qualifizieren sich damit für Führungspositionen.“ Aber auch für diejenigen, die nicht studieren möchten, ist die Auswahl an Weiterbildungen riesig. So können sie sich beispielsweise für bestimmte medizinische Bereiche fit machen, etwa als Fachkräfte für Anästhesie oder Intensivmedizin.
Pflegekräfte lernen ständig dazu
Wer Pflegedienstleitungen übernehmen oder in nichtmedizinischen Unternehmen im betrieblichen Gesundheitsmanagement arbeiten möchte, findet ebenfalls reichlich Angebote. Doch wie ist es zu schaffen, das Lernen mit der Arbeit im Beruf - oft genug im Schichtdienst zu vereinbaren? „Besonders für Menschen mit Mehrfachbelastungen, sei es durch eine Weiterbildung oder durch die familiäre Situation, kann Zeitarbeit eine gute Lösung sein“, so Petra Timm. „Denn in der Zeitarbeit lassen sich Arbeitseinsätze deutlich flexibler an die Lebenssituation anpassen.“
Weitere Informationen finden sich unter www.randstad.de .
txn
Unterstützung durch ein Elektromobil
Fahrzeuge erleichtern den Alltag
Elektromobile sind kleine, offene Fahrzeuge mit einem Sitz und einer bequemen Lehne. Da elektrizitätsbetrieben sie sind, fahren sie sehr leise und völlig ohne Abgase. Ihr Strombedarf ist niedrig und sie sind äußerst umweltfreundlich. Sie eignen sich vor allem für Menschen, die gehbehindert sind, aber weder Gehilfe noch Rollstuhl benötigen.
Solange der Fahrer selbstständig ein- und aussteigen und das Fahrzeug lenken kann, ist das Fahren des Mobils möglich. Elektromobile haben mindestes drei Räder und verfügen über einen Lenker. Die größeren Modelle eignen sich weniger für den Einsatz in einer normalen Wohnung.Ist diese allerdings rollstuhlgerecht eingerichtet, geräumig und barrierefrei zugänglich, kann ein kleineres Seniorenmobil in der Regel auch dort benutzt werden.
Scooter sind vor allem dafür gedacht, Senioren die problemlose Bewältigung von kurzen oder auch längeren Strecken zu ermöglichen. So erleichtern sie das selbstständige Einkaufen, andere Erledigungen oder Ausflüge.
Weil Scooter wie Rollstühle als anerkanntes Hilfsmittel gelten, sind sie auch im Hilfsmittelverzeichnis der gesetzlichen Krankenversicherungen zu finden. Also können sie bei medizinischer Notwendigkeit bezuschusst oder komplett finanziert werden, entweder von Krankenkassen oder anderen sozialen Trägern.
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Ältere Menschen im Fokus
Motto 2025: „Ja zum Alter“
Am 14. Dezember 1990 erklärten die Vereinten Nationen erstmals den 1. Oktober eines jeden Jahres zum Internationalen Tag der älteren Menschen. Seitdem engagieren sich zahlreiche haupt- und ehrenamtliche Akteur:innen dafür, das Thema Älterwerden stärker ins gesellschaftliche Bewusstsein zu rücken und Altersentdiskriminierungaktiv entgegenzuwirken. Ziel ist es, ein realistisches, vielfältiges und wertschätzendes Bild vom Alter zu fördern - jenseits von Klischees und Vorurteilen.
In diesem Jahr ruft die Bundesarbeitsgemeinschaft Seniorenorganisationen der e.V. (BAGSO) unter dem Motto „JA zum Alter“ erneut zu vielfältigen Aktionen auf. Die Initiative richtet sich an Organisationen, Kommunen, Vereine, Initiativen sowie engagierte Einzelpersonen, die sich mit eigenen Ideen und Veranstaltungen beteiligen möchten.
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