Zum neuen Modelljahr präsentiert sich das Elektromodell mit leichten Designänderungen an der Front sowie mit einer V2L-Funktion zum Laden externer Geräte wie Elektrogrills oder E-Bikes. Mit der neu konzipierten Mittelkonsole erhöht sich der Stauraum auf 3,8 Liter. Die Leistung der induktiven Ladestation für das Handy steigt auf 15 Watt, zudem wurden die USB-Slots besser positioniert.
Der integrierte Routenplaner von Google Maps lässt sich per Sprachbefehl aktivieren und zeigt automatisch die am besten geeigneten Ladestopps auf Basis des aktuellen Batterieladestands an. Für noch effizienteres Laden wird die Hochvoltbatterie zudem automatisch auf den Ladevorgang vorbereitet, damit sie sich im optimalen Temperaturbereich befindet.
Fahrwerk des Nissan Ariya wurde überarbeitet
Für mehr Stabilität, weniger Vibrationen und ein noch ruhigeres Fahrgefühl wurde das Fahrwerk des Nissan Ariya überarbeitet. Das Update für das Fahrassistenz- und Tenzsystem ProPilot bietet ein optimiertes Brems- und Beschleunigungsprofil und verhindert Überholvorgänge auf Strecken mit Überholverbot. Zudem wurde der Spurhalteassistent verbessert. weiter
Der neue Acht-Punkt-Around-View-Monitor erzeugt mit seinen acht Kameras noch detailreichere Ansichten. So entsteht ein vollwertiger inklusiver T-Kreuzungsassistent. Bis zu 40 Punkte können gespeichert werden, an denen sich die Frontkamera für eine bessere Übersicht automatisch einschaltet. Der Modus „durchsichtige Motorhaube“ erleichtert zudem das Navigieren an Bordsteinkanten.
Markteinführung des überarbeiteten Modells erfolgt im September
Das künftige Line-up umfasst neben der frontangetriebenen Variante mit 178 kW (242 PS) für 58.840 Euro auch eine Version mit Allradantrieb und 225-kWElektromotor (306 PS) für 63.840 Euro.
Die Markteinführung des Modells erfolgt im September.
ampnet
Hyundai orientiert sich am Smartphone
Neue Infotainmentgeneration
Hyundai hat eine neue Infotainmentgeneration entwickelt. Pleos Connect kombiniert mobile Endgeräte mit künstlicher Intelligenz und wird diesen Monat zunächst im neuen Hyundai Grandeur eingeführt. Das erste Fahrzeug in Europa, das mit Pleos Connect ausgestattet sein wird, ist der neue Ioniq 3. Das Unternehmen will bis 2030 etwa 20 Millionen Fahrzeuge der Marken Hyundai, Kia und Genesis mit dem System ausstatten.
Die Entwickler legten Wert auf eine intuitive Bedienbarkeit durch die Kombination aus Touch- und physischen Bedienelementen. Die Benutzererfahrung (UX) des Systems, die durch umfangreiche Untersuchungen zum Fahrerverhalten in den UX-Studios der Gruppe in Seoul, Irvine, Frankfurt und Shanghai entwickelt wurde, orientiert sich an der Vertrautheit mit einem Smartphone und soll die Ablenkung des Fahrers minimieren.
Das Pleos-Connect-Cockpit verfügt über zwei Hauptdisplays: Der große zentrale Breitbandbildschirm ist in drei Hauptbereiche unterteilt. Das Fahrinformationsdisplay zeigt wichtige Daten wie Geschwindigkeit und Warnmeldungen sowie 3D-Grafiken von Objekten und Personen in der Umgebung an; der App-Bildschirm dient der Navigation, der Medienwiedergabe und der Nutzung von Anwendungen von Drittanbietern. Er kann zwischen dem Einzelbildschirmmodus für immersive Inhalte und dem geteilten Bildschirm für Multitasking umgeschaltet werden. Die untere Leiste bietet per Fingertipp Zugriff auf zuletzt verwendete oder angeheftete Apps. Sicherheit und Komfort werden durch physische Tasten am Lenkrad und unterhalb des großen zentralen Bildschirms erhöht, die einen schnellen Zugriff auf wichtige Bedienelemente ermöglichen, ohne den Touchscreen nutzen zu müssen. Darüber hinaus ermöglicht eine Drei-Finger-Geste dem Fahrer, App-Fenster einfach neu zu positionieren oder nicht benötigte Apps sofort zu schließen.
Hyundai hat das Navigationssystem in Pleos Connect weiterentwickelt und übersichtlicher gestaltet. Durch die Analyse von Big Data bestehender Navigationsnutzer wurden das Bildschirmlayout und die Menüs um zentrale, häufig genutzte Funktionen herum neu organisiert. Komplexe Grafiken wurden zugunsten einfacher Symbole reduziert, um die Übersichtlichkeit auf einen Blick zu verbessern.
Der Navigationsbildschirm ist zudem nicht mehr fest vorgegeben: Fahrer können das Layout frei konfigurieren und so die Navigation und eine andere App gleichzeitig auf dem großen Display nutzen.
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